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am Montag, 13. Februar 2012 um 09:30 h in der Vertretung des Saarlandes beim Bund In den Ministergärten 4, 10 117 Berlin Tagesordnung: · Konstituierung der Sitzung · Berichte des Vorstands · Kassenbericht / Bericht der Kassenprüfer · Allgemeine Aussprache · Beitragsanpassung · Satzungsänderung · Entlastung des Vorstand · Neuwahl -Mittagspause- · Ruth Hieronymi (Rundfunkratsvorsitzende des WDR und Vorsitzende der ARD-Gremienvorsitzendenkonferenz): "Qualitätsprogramm...
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von Susanne Binninger
(c) 2011 Martin Jehnichen
(05.12.11) Daß sie kommt, ist beschlossene Sache. Ab 2013 wird die Abgabe für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht mehr an den Besitz eines Empfangsgeräts gekoppelt, sondern pro Haushalt erhoben. Medienexperten rechnen im Zuge dieser Umstellung mit Mehreinnahmen von 800 Millionen Euro. Die Mittel zur Rundfunkfinanzierung würden damit auf mehr als 8 Milliarden Euro steigen. Zehn Prozent dieser Summe sollen nach Vorschlag der AG DOK nun dem System der bestehenden öffentlich-rechtlichen Senderketten...
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(c) 2001
(11.11.11) Nach monatelangen Verhandlungen um bessere Rahmenbedingungen für die Dokumentarfilmproduktion im Deutschen Fernsehen sind die Gespräche zwischen der Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm/AG DOK und Vertretern der ARD jetzt ergebnislos abgebrochen worden. „Wir hätten zwar hier und da ein paar kosmetische und Verbesserungen erreichen können, aber in den zentralen Fragen hat sich die Sender-Seite keinen Millimeter bewegt“, resümiert AG DOK-Vorsitzender Thomas Frickel das Ergebnis der...
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Kritik der AG DOK wird aufgegriffen
(16.11.11) Spiegel online hat sich vorab das neue Programmschema unter dem Titel: „Huch. Wo ist denn unser Anspruch hin?" vorgeknöpft: "Eine große Programmoffensive im kommenden Jahr soll dem Sender eine "gewisse Leichtigkeit" und mehr Zuschauer bringen. Damit droht der eigene Anspruch des Kulturkanals flöten zu gehen. (...) Unter Dokumentarfilmern, die in Arte bislang ihren wohl wichtigsten Abnehmer haben, geht inzwischen angesichts dieser...
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von Heiko Hilker
(19.12.11) „Dokumentarfilme können auch anders“, heißt es beim MDR. „Der MITTELDEUTSCHE RUNDFUNK wird 20 Jahre alt. Der perfekte Anlass, um mit 20 jungen Leuten ein innovatives Projekt auf die Beine zu stellen. Im Rahmen einer engen Zusammenarbeit zwischen der Dokumentarfilmredaktion des MDR FERNSEHENS und den mitteldeutschen Universitäten und Hochschulen in Weimar, Dessau, Leipzig, Merseburg, Halle und Mittweida haben Studentinnen und Studenten verschiedenster Fachrichtungen spannende Kurzfilme...
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AG DOK kritisiert Programmreform
(c) arte
(12.11.11) Seit Jahren wird die Tendenz zur Popularisierung bei ARTE von der AG DOK kritisiert, nun ist es amtlich: der Kulturkanal entfernt sich noch weiter von der Idee seiner Gründer, ein deutsch-französisches Gemeinschaftsprogramm mit Anspruch auf die Beine zu stellen. Nachzulesen ist dieser Wandel vor allem in den Sendeplatzbeschreibungen , die am kommenden Montag zusammen mit dem neuen Sendeschema
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ein Diskussionsvorschlag der AG DOK
(c) 2011 Martin Jehnichen
(20.10.2011) Berechnungen zufolge spült der neue Rundfunkbeitrag 800 Mio. zusätzlich in die Kassen von ARD und ZDF. Die Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm (AG DOK) schlägt deshalb vor, einen Teil der Haushaltsabgabe durch pluralistische Gremien anders verteilen zu lassen: zehn Prozent sollen für freie Internet-Projekte – darunter natürlich auch Filme – zur Verfügung gestellt werden, um damit Information, Bildung und Kultur, aufregende Experimente, gewagte Themen und Formen zu ermöglichen...
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von Eckart Lottmann
(c) 2011 Angelika Huber
(18.10.11) Der Kinosaal im Kölner „Filmhaus“ war prall gefüllt. Viele jüngere Menschen waren gekommen, um drei Tage lang (13.-15.10.2011) Referate zu hören, Filme zu sehen, Positionen zu vergleichen, das Thema war prominent („Politik im Dokumentarfilm“), die Veranstalter renommiert (zumindest die Dokumentarfilminiative, DFI). Petra Schmitz (DFI) sagte anfangs, worum es bei dieser Tagung gehe: Die Kategorien und Analysen der Wissenschaft zusammen zu bringen mit denen der Filmemacher. Das...
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Mittwoch, 19.10.2011 in Leipzig
Die AG DOK lädt ein zur ausserordentlichen Mitgliederversammlung am Mittwoch, den 19. Oktober 2011 um 10:00 Uhr in die Alte Nicolaischule, Nikolaikirchhof 2, in 04 109 Leipzig. Thema: AUFBRUCH IN DIE MEDIENZUKUNFT - Wo stehen wir? - Ergebnisse der aktuellen Mitglieder-Befragung - Was fehlt? - Neue „Geschäftsfelder“ für die AG DOK - Nomen est omen - Brauchen wir einen neuen Namen? - Was ist unsere Arbeit wert? - Vorschläge zur Beitragsordnung Anschließend ab 15:00...
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AG DOK: ein wichtiges Signal
(c) 2011/Deutsche Filmakademie
(26.08.11) Die Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm (AG DOK), Berufsverband von rund 900 Dokumentarfilmautoren-, Regisseuren und Produzenten in Deutschland, freut sich über die Schaffung einer dritten dotierten Nominierung in der Kategorie „Bester Dokumentarfilm“ des Deutschen Filmpreises. „Wir sehen in dieser Entscheidung nicht nur die Anerkennung der herausragenden Qualität und der künstlerischen Vielfalt des deutschen Dokumentarfilmschaffens, sondern es ist zugleich ein politisches Signal...
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(29.06.11) Die Presseerklärung von AG DOK und zwei französischen Produzentenverbänden zur geplanten ARTE-Programmreform hat ein vielfältiges Echo bei Agenturen und Fachpresse gefunden: Junge Welt: Die Idee, mit der Arte antrat, steht zur Disposition Dokumentarfilmer befürchten »planmäßige Selbstzerstörung« des ­deutsch-französischen Kulturkanals. Ein Gespräch mit Thomas Frickel DWDL: Neues Schema: Dokumentarfilmer bangen um Arte Die...
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gemeinsame Presseerklärung AG DOK / SPI / USPA
(c) arte
(27.06.11) Am Rande eines deutsch-französischen Koproduktionstreffens in La Rochelle haben sich die AG Dokumentarfilm und zwei befreundete französische Produzentenverbände sehr intensiv mit der aktuellen Programmstrukturreform des deutsch-französischen Kulturkanals ARTE beschäftigt und eine gemeinsame Erklärung verabschiedet. Anders, als es die offiziellen Verlautbarungen glauben machen wollen, sehen wir die Programmreform als ein Alarmzeichen, denn aus unserer Sicht beschleunigt sie den Trend...
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ein Tagungsbericht von Ulla Kösterke (AG DOK)
(c) 2011 HDF
(10.06.11) Das Haus des Dokumentarfilms richtete am 26. und 27. Mai in Ludwigsburg eine Tagung aus mit dem Titel „Dokumentarfilm der Zukunft - Zukunft des Dokumentarfilms“. Redakteure, Produzenten, Filmemacher und Fachleute aus den Bereichen Crowd-Funding, Video on Demand und digitale Projektion fanden sich zum Austausch zusammen. Hauptthema war der Umbau der Medienlandschaft durch Digitalisierung und Internet und die Folgen. Nächtliche Sendeplätze, schrumpfende Etats Das Leitmedium...
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Zur Prinzenhochzeit konkurrieren ARD und ZDF nicht nur mit den Privatsendern, sondern sogar miteinander.
Prinzenhochzeit
(c)
(28.04.11) Adel bis zum Abwinken. Die Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm kritisiert diese verschwenderische Quotenbuhlerei auf Kosten der Gebührenzahler. Zweimal dasselbe ist nicht doppelt so gut. Programmauftrag verfehlt. als pdf
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(c) www.kerstin-hehmann.de
(09.03.11) epd medien vom 04.03.11 dokumentiert im Wortlaut das Thesenpapier der AG DOK mit dem Titel Kulturelle Verarmung - Die AG DOK zum Verhältnis Kinofilm und Fernsehen , in dem die Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm fordert, den Einfluss des Fernsehens auf die deutsche Filmförderung einzuschränken: "Das öffentlich-rechtliche Fernsehen hat nicht das Recht, die nationale Filmkultur nach seinem Geschmack zurechtzubiegen...
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Thomas Frickel seit 25 Jahren erster Vorsitzender
(c) 2011 AG DOK
(18.02.11) Die Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm setzt auf Kontinuität: am Rande der Berliner Filmfestspiele wurde Thomas Frickel einstimmig als AG DOK-Vorsitzender bestätigt, zweiter Vorsitzender bleibt der Berliner Produzent Gunter Hanfgarn und Schatzmeister des Verbandes wird auch weiterhin Björn Jensen aus München sein. Auch die Ergebnisse der Beisitzerwahl signalisieren Zufriedenheit mit der geleisteten Arbeit: Martin Hagemann (Berlin), Herbert Schwering (Köln), Simone Baumann (Leipzig);...
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Treffen mit Kulturstaatsminister Neumann
C. Wesnigk, M. Hagemann, B. Neumann, T. Frickel
(03.02.11) Zu einem Gespräch über Fragen der Filmförderung trafen die AG DOK-Vorstandsmitglieder Cay Wesnigk, Martin Hagemann und Thomas Frickel am 1. Februar im Berliner Kanzleramt mit Kulturstaatsminister Bernd Neumann zusammen. Sie überreichten dem Minister eine im Auftrag der AG DOK erstellte Studie, die den wachsenden Einfluss des Fernsehens auf die deutsche Filmförderung belegt und erläuterten in diesem Zusammenhang die Forderung des Verbandes nach einer Reduzierung des direkten Sender-Einflusses...
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SWR boulevardisiert "Landesschau Rheinland- Pfalz"
die Landesschau-Zielgruppe
(28.01.11) Erneut veröffentlicht die AG DOK ein sender-internes Papier, das die fortschreitende Trivialisierung öffentlich-rechtlicher Programme belegt. Diesmal stammt es aus der Ideenschmiede des SWR in Mainz und legt den Mitarbeitern unter anderem nahe, die Themen "zwischen Blaulicht und Rotlicht" zu suchen. Sex sells - auch dort, wo eigentlich seriöse Information mit öffentlich-rechtlichem Gebührengeld angesagt wäre. Aus unserer Sicht hat die konsequente Umsetzung des öffentlich-rechtlichen...
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Einsatz für Pressefreiheit
(28.01.11) Am 31.05.10 wurde der deutsche Dokumentarfilm-Regisseur Mario Damolin auf einem für Gaza bestimmten Schiffskonvoi von israelischem Militär festgesetzt und seiner journalistischen Arbeitsmaterialien beraubt. Mario Damolin hat die Militäraktion in einem Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung beschrieben. Auf die wiederholte Aufforderung, das entwendete...
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Preisgeld des „Dicken Fells“ geht an argentinische Filmemacherin
(c) 2011/AG DOK
(09.01.11) Wenn bolivianische Bergarbeiter in den schlecht gesicherten Erzstollen der Anden bei ihrer gefährlichen Arbeit umkommen, wenn ihre Familien in tiefster Armut zurückbleiben – was hat das alles mit dem Sendegebiet des Westdeutschen Rundfunks zu tun? Nichts! Nicht zuletzt deshalb hat Dr. Sabine Rollberg, die ARTE-Beauftragte des WDR, das Preisgeld des im letzten Jahr von der AG DOK verliehenen Redakteurspreises „Das Dicke Fell“ der Projektentwicklung eines Films zugedacht, der...
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AG DOK-Broschüre beschreibt den internationalen Dokumentarfilm-Markt
(c)
(14.06.10) "Wegweiser Weltvertrieb": schon der Titel verortet die neue Broschüre der Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm als praxisorientierten Ratgeber: auf mehr als 100 Seiten in handlichem Format, zum Teil mit Listen, Tabellen und Grafiken veranschaulicht, will sie deutschen Dokumentarfilm-Produzenten bei der Erkundung eines nach wie vor nur teilweise erschlossenen Terrains helfen. Denn die erkennbare Strategie deutscher Fernseh-Sender, sich aus der Vollfinanzierung dokumentarischer Programme...
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[e]weitere Beiträge
Meldung des Tages
Statistik – was brachte das Web-Jahr 2011?
(03.02.2012) Im Internet sind doppelt so viele Asiaten wie Europäer unterwegs und Facebook steckt alle in die Tasche mehr

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News
Nominierungen Grimme-Preise
(31.01.12) Zahlreiche AG DOK-Mitglieder sind an Produktionen beteiligt, die für die Grimme-Preise 2012 nominiert wurden: mehr Alle Nominierungen hier
TV-Termine umgezogen
(02.01.12) Die Rubrik TV-Termine ist eine monatsaktuelle Liste mit Ausstrahlungsterminen von Filmen, an denen AG DOK-Mitglie- der beteiligt sind. Sie befindet sich ab sofort unter "AG DOK aktuell" in der rechten Spalte.
Creative Europe
(20.12.11) Das MEDIA-Programm der Europäischen Union wird ab 2014 mit anderen Fördermaß- nahmen unter dem Label Creative Europe weitergeführt.
Kritik an Programmpolitik
(28.11.11) Kulturstaatsminister Bernd Neumann kritisiert anläßlich der Verleihung des Deutschen Kurzfilmpreises , dass im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu wenig Dokumentar- filme gezeigt werden: mehr
ARD: Talk gegen Doku
(28.11.11) Das von der AG DOK kritisierte ARD-Programmschema soll erneut nachgebessert werden: "Verhandlungsmasse sind wieder einmal die Bildungsinhalte: Die beiden Dokusendeplätze im Ersten, die zuletzt auf Montag geschoben wurden (22.45 Uhr und 23.30 Uhr), müssten erneut weichen" mehr
Transparenz gefordert
(22.11.11) „Transparency International Deutschland“ verlangt „..., dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk in einem jährlichen detaillierten Produzen- tenbericht darüber Auskunft gibt, wofür welche Gebühreneinnah- men verwendet werden“. mehr
Neumann kritisiert Sender
(20.10.11) Kulturstaatsminister Bernd Neumann erinnerte bei der Eröffnungsfeier von DOK Leipzig an den Bildungsauftrag der öffentlich-rechtlichen Sender und kritisierte die schlechte finanzielle Ausstattung von Dokumentar- filmen und deren Verbannung ins Nachtprogramm: lesen
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