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(26.04.12) Kaum ein Tag vergeht ohne neue Zeitungsartikel, Polemiken und Erwiderungen zum aktuellen Aufreger-Thema „Urheberrecht“. Auch die AG DOK stellt sich dieser Diskussion - in Interviews, Stellungnahmen und demnächst in zwei großen thematischen Veranstaltungen: am Montag, 07.05.12 sind wir Kooperationspartner des eintägigen Kongresses Kreatives Schaffen in der digitalen Welt – Neue Finanzierungsmodelle zwischen Copyright und Creative Commons
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Presse-Erklärung der AG DOK
(26.04.12) Mit Unterstützung der AG Dokumentarfilm hat die Filmproduzentin Elke Baur einen juristischen Erfolg gegen die ungenehmigte Nutzung von Filmen erstritten: das Landgericht Berlin hat dem ausschließlich im Internet agierenden DVD-Verleih „LoveFilm“, Tochterfirma des online-Händlers „Amazon“, jetzt per einstweiliger Verfügung die Vermietung eines Films verboten, für den die Firma keinerlei Vermiet- und Verleihrechte erworben hatte. Dem Berliner Anwalt Christlieb Klages, der als...
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Thesenpapier der AG DOK zum Mainzer Mediendisput in Berlin am 18.04.2012
(c) 2012/Hannes Karnick
(19.04.12) Die renommierte medienpolitische Diskussionsreihe MainzerMedienDisput thematisierte den Stellenwert der dokumentarischen Sendeformen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Die Diskussion und einige Interviews mit Podiumsteilnehmern (u.a. mit Thomas Frickel, dem 1. Vorsitzenden der AG DOK) sind hier nachzuhören. Die Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm AG DOK war Partner der ausgebuchten Veranstaltung und stellt als Auswertung acht Thesen und medienpolitische...
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MainzerMedienDisput und AG DOK laden zur Podiumsdiskussion am 18.04.12
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, die Bevollmächtigte des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und für Europa, Staatsministerin Margit Conrad, und der MainzerMedienDisput in Kooperation mit AG DOK (Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm) laden Sie herzlich ein zur Podiumsdiskussion „Weiberfilme“, „Süßholz“ und „Star-TV“: Verdrängt das Seichte das Dokumentarische? am Mittwoch, 18. April 2012, 19.00 Uhr in die Landesvertretung Rheinland-Pfalz...
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AG DOK schlägt ARD vor, Gottschalk durch eine Dokumentar-Reihe zu ersetzen
(23.02.12) In der Debatte um den Absturz der vorabendlichen Talk-Show „Gottschalk live“ hat ARD-Programmchef Volker Herres jetzt ein Unterstützungsangebot bekommen: die Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm AG DOK, ein Zusammenschluss von mehr als 860 Autoren, Regisseuren und Produzenten, will Herres aus dem Quoten-Desaster heraushelfen. „Wir lassen Sie in der so genannten Todeszone vor 20 Uhr nicht allein!“ versichert die AG DOK dem Fernseh-Mann in einem offenen Brief, der zugleich einen...
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Thomas Frickel bleibt Erster Vorsitzender
(c) 2012 Benjamin Ochse
(16.02.12) Die Mitglieder haben gewählt – und Thomas Frickel einmal mehr einstimmig als geschäftsführenden Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm AG DOK bestätigt. Damit honorierte die gut besuchte Mitgliederversammlung während der Berlinale 2012 die filmpolitische Arbeit ihres Vorstandes und setzt auf Kontinuität. Neu in den Vorstand gewählt wurde Alice Agneskirchner; die Berliner Regisseurin schaffte es im ersten Anlauf zur stellvertretenden Vorsitzenden. Björn Jensen wurde...
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von Susanne Binninger
(c) 2011 Martin Jehnichen
(05.12.11) Daß sie kommt, ist beschlossene Sache. Ab 2013 wird die Abgabe für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht mehr an den Besitz eines Empfangsgeräts gekoppelt, sondern pro Haushalt erhoben. Medienexperten rechnen im Zuge dieser Umstellung mit Mehreinnahmen von 800 Millionen Euro. Die Mittel zur Rundfunkfinanzierung würden damit auf mehr als 8 Milliarden Euro steigen. Zehn Prozent dieser Summe sollen nach Vorschlag der AG DOK nun dem System der bestehenden öffentlich-rechtlichen Senderketten...
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(c) 2001
(11.11.11) Nach monatelangen Verhandlungen um bessere Rahmenbedingungen für die Dokumentarfilmproduktion im Deutschen Fernsehen sind die Gespräche zwischen der Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm/AG DOK und Vertretern der ARD jetzt ergebnislos abgebrochen worden. „Wir hätten zwar hier und da ein paar kosmetische und Verbesserungen erreichen können, aber in den zentralen Fragen hat sich die Sender-Seite keinen Millimeter bewegt“, resümiert AG DOK-Vorsitzender Thomas Frickel das Ergebnis der...
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Kritik der AG DOK wird aufgegriffen
(16.11.11) Spiegel online hat sich vorab das neue Programmschema unter dem Titel: „Huch. Wo ist denn unser Anspruch hin?" vorgeknöpft: "Eine große Programmoffensive im kommenden Jahr soll dem Sender eine "gewisse Leichtigkeit" und mehr Zuschauer bringen. Damit droht der eigene Anspruch des Kulturkanals flöten zu gehen. (...) Unter Dokumentarfilmern, die in Arte bislang ihren wohl wichtigsten Abnehmer haben, geht inzwischen angesichts dieser...
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von Heiko Hilker
(19.12.11) „Dokumentarfilme können auch anders“, heißt es beim MDR. „Der MITTELDEUTSCHE RUNDFUNK wird 20 Jahre alt. Der perfekte Anlass, um mit 20 jungen Leuten ein innovatives Projekt auf die Beine zu stellen. Im Rahmen einer engen Zusammenarbeit zwischen der Dokumentarfilmredaktion des MDR FERNSEHENS und den mitteldeutschen Universitäten und Hochschulen in Weimar, Dessau, Leipzig, Merseburg, Halle und Mittweida haben Studentinnen und Studenten verschiedenster Fachrichtungen spannende Kurzfilme...
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AG DOK kritisiert Programmreform
(c) arte
(12.11.11) Seit Jahren wird die Tendenz zur Popularisierung bei ARTE von der AG DOK kritisiert, nun ist es amtlich: der Kulturkanal entfernt sich noch weiter von der Idee seiner Gründer, ein deutsch-französisches Gemeinschaftsprogramm mit Anspruch auf die Beine zu stellen. Nachzulesen ist dieser Wandel vor allem in den Sendeplatzbeschreibungen , die am kommenden Montag zusammen mit dem neuen Sendeschema
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ein Diskussionsvorschlag der AG DOK
(c) 2011 Martin Jehnichen
(20.10.2011) Berechnungen zufolge spült der neue Rundfunkbeitrag 800 Mio. zusätzlich in die Kassen von ARD und ZDF. Die Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm (AG DOK) schlägt deshalb vor, einen Teil der Haushaltsabgabe durch pluralistische Gremien anders verteilen zu lassen: zehn Prozent sollen für freie Internet-Projekte – darunter natürlich auch Filme – zur Verfügung gestellt werden, um damit Information, Bildung und Kultur, aufregende Experimente, gewagte Themen und Formen zu ermöglichen...
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AG DOK: ein wichtiges Signal
(c) 2011/Deutsche Filmakademie
(26.08.11) Die Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm (AG DOK), Berufsverband von rund 900 Dokumentarfilmautoren-, Regisseuren und Produzenten in Deutschland, freut sich über die Schaffung einer dritten dotierten Nominierung in der Kategorie „Bester Dokumentarfilm“ des Deutschen Filmpreises. „Wir sehen in dieser Entscheidung nicht nur die Anerkennung der herausragenden Qualität und der künstlerischen Vielfalt des deutschen Dokumentarfilmschaffens, sondern es ist zugleich ein politisches Signal...
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(29.06.11) Die Presseerklärung von AG DOK und zwei französischen Produzentenverbänden zur geplanten ARTE-Programmreform hat ein vielfältiges Echo bei Agenturen und Fachpresse gefunden: Junge Welt: Die Idee, mit der Arte antrat, steht zur Disposition Dokumentarfilmer befürchten »planmäßige Selbstzerstörung« des ­deutsch-französischen Kulturkanals. Ein Gespräch mit Thomas Frickel DWDL: Neues Schema: Dokumentarfilmer bangen um Arte Die...
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gemeinsame Presseerklärung AG DOK / SPI / USPA
(c) arte
(27.06.11) Am Rande eines deutsch-französischen Koproduktionstreffens in La Rochelle haben sich die AG Dokumentarfilm und zwei befreundete französische Produzentenverbände sehr intensiv mit der aktuellen Programmstrukturreform des deutsch-französischen Kulturkanals ARTE beschäftigt und eine gemeinsame Erklärung verabschiedet. Anders, als es die offiziellen Verlautbarungen glauben machen wollen, sehen wir die Programmreform als ein Alarmzeichen, denn aus unserer Sicht beschleunigt sie den Trend...
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ein Tagungsbericht von Ulla Kösterke (AG DOK)
(c) 2011 HDF
(10.06.11) Das Haus des Dokumentarfilms richtete am 26. und 27. Mai in Ludwigsburg eine Tagung aus mit dem Titel „Dokumentarfilm der Zukunft - Zukunft des Dokumentarfilms“. Redakteure, Produzenten, Filmemacher und Fachleute aus den Bereichen Crowd-Funding, Video on Demand und digitale Projektion fanden sich zum Austausch zusammen. Hauptthema war der Umbau der Medienlandschaft durch Digitalisierung und Internet und die Folgen. Nächtliche Sendeplätze, schrumpfende Etats Das Leitmedium...
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Zur Prinzenhochzeit konkurrieren ARD und ZDF nicht nur mit den Privatsendern, sondern sogar miteinander.
Prinzenhochzeit
(c)
(28.04.11) Adel bis zum Abwinken. Die Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm kritisiert diese verschwenderische Quotenbuhlerei auf Kosten der Gebührenzahler. Zweimal dasselbe ist nicht doppelt so gut. Programmauftrag verfehlt. als pdf
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(c) www.kerstin-hehmann.de
(09.03.11) epd medien vom 04.03.11 dokumentiert im Wortlaut das Thesenpapier der AG DOK mit dem Titel Kulturelle Verarmung - Die AG DOK zum Verhältnis Kinofilm und Fernsehen , in dem die Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm fordert, den Einfluss des Fernsehens auf die deutsche Filmförderung einzuschränken: "Das öffentlich-rechtliche Fernsehen hat nicht das Recht, die nationale Filmkultur nach seinem Geschmack zurechtzubiegen...
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Thomas Frickel seit 25 Jahren erster Vorsitzender
(c) 2011 AG DOK
(18.02.11) Die Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm setzt auf Kontinuität: am Rande der Berliner Filmfestspiele wurde Thomas Frickel einstimmig als AG DOK-Vorsitzender bestätigt, zweiter Vorsitzender bleibt der Berliner Produzent Gunter Hanfgarn und Schatzmeister des Verbandes wird auch weiterhin Björn Jensen aus München sein. Auch die Ergebnisse der Beisitzerwahl signalisieren Zufriedenheit mit der geleisteten Arbeit: Martin Hagemann (Berlin), Herbert Schwering (Köln), Simone Baumann (Leipzig);...
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Treffen mit Kulturstaatsminister Neumann
C. Wesnigk, M. Hagemann, B. Neumann, T. Frickel
(03.02.11) Zu einem Gespräch über Fragen der Filmförderung trafen die AG DOK-Vorstandsmitglieder Cay Wesnigk, Martin Hagemann und Thomas Frickel am 1. Februar im Berliner Kanzleramt mit Kulturstaatsminister Bernd Neumann zusammen. Sie überreichten dem Minister eine im Auftrag der AG DOK erstellte Studie, die den wachsenden Einfluss des Fernsehens auf die deutsche Filmförderung belegt und erläuterten in diesem Zusammenhang die Forderung des Verbandes nach einer Reduzierung des direkten Sender-Einflusses...
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SWR boulevardisiert "Landesschau Rheinland- Pfalz"
die Landesschau-Zielgruppe
(28.01.11) Erneut veröffentlicht die AG DOK ein sender-internes Papier, das die fortschreitende Trivialisierung öffentlich-rechtlicher Programme belegt. Diesmal stammt es aus der Ideenschmiede des SWR in Mainz und legt den Mitarbeitern unter anderem nahe, die Themen "zwischen Blaulicht und Rotlicht" zu suchen. Sex sells - auch dort, wo eigentlich seriöse Information mit öffentlich-rechtlichem Gebührengeld angesagt wäre. Aus unserer Sicht hat die konsequente Umsetzung des öffentlich-rechtlichen...
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Einsatz für Pressefreiheit
(28.01.11) Am 31.05.10 wurde der deutsche Dokumentarfilm-Regisseur Mario Damolin auf einem für Gaza bestimmten Schiffskonvoi von israelischem Militär festgesetzt und seiner journalistischen Arbeitsmaterialien beraubt. Mario Damolin hat die Militäraktion in einem Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung beschrieben. Auf die wiederholte Aufforderung, das entwendete...
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Preisgeld des „Dicken Fells“ geht an argentinische Filmemacherin
(c) 2011/AG DOK
(09.01.11) Wenn bolivianische Bergarbeiter in den schlecht gesicherten Erzstollen der Anden bei ihrer gefährlichen Arbeit umkommen, wenn ihre Familien in tiefster Armut zurückbleiben – was hat das alles mit dem Sendegebiet des Westdeutschen Rundfunks zu tun? Nichts! Nicht zuletzt deshalb hat Dr. Sabine Rollberg, die ARTE-Beauftragte des WDR, das Preisgeld des im letzten Jahr von der AG DOK verliehenen Redakteurspreises „Das Dicke Fell“ der Projektentwicklung eines Films zugedacht, der...
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AG DOK-Broschüre beschreibt den internationalen Dokumentarfilm-Markt
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(14.06.10) "Wegweiser Weltvertrieb": schon der Titel verortet die neue Broschüre der Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm als praxisorientierten Ratgeber: auf mehr als 100 Seiten in handlichem Format, zum Teil mit Listen, Tabellen und Grafiken veranschaulicht, will sie deutschen Dokumentarfilm-Produzenten bei der Erkundung eines nach wie vor nur teilweise erschlossenen Terrains helfen. Denn die erkennbare Strategie deutscher Fernseh-Sender, sich aus der Vollfinanzierung dokumentarischer Programme...
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[e]weitere Beiträge
Meldung des Tages
Teure Fußballrechte in der Diskussion
(15.05.2012) Der MDR-Rundfunkrat hat eine Grundsatzdebatte innerhalb der ARD über die Programmstrategie bei Sportrechten gefordert. Im Mittelpunkt soll dabei das Verhältnis von Profisport - vor allem Fußball - und Breitensport stehen. mehr

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News
Aufruf AG DOK intern
(27.04.12) Wir bitten alle Mitglieder sich an unserer Umfrage zu Ver- gütungen im Dokumentarfilm- bereich zu beteiligen: weiter
VDD wehrt sich
(15.05.12) Der Verband der Drehbuchautoren protestiert scharf gegen die Veröffentlichung von Kontaktdaten von Unterzeichnern eines Aufrufs zum Schutz des Urheberrechts durch Netzaktivisten: mehr
DOKVILLE Dokumentation
(06.05.12) Der Branchentreff Dokumentarfilm beschäftigte sich 2012 mit dem Thema "Vom Dokumentarfilm leben". Weiter zur Dokumentation
Lola für Richter
(28.04.12) Den deutschen Filmpreis für den Besten Dokumentarfilm hat GERHARD RICHTER PAINTING (Produktion: zero one film, Regie: Corinna Belz) gewonnen. AG DOK-Mitglied und Produzent Peter Rommel wurde mit einer Lola in Gold für "Halt auf freier Strecke" (Regie: Andeas Dresen) ausgezeichnet. Kulturstaatsminister Bernd Neumann forderte in seiner kämpferischen Eröffnungsrede die Fernsehanstalten auf, Dokumentarfilme zu unterstützen: mehr
offener Brief Drehbuchautoren
(30.03.12) 51 Drehbuch-Autoren positionieren sich in Sachen Urheberrecht: lesen
Grimme-Preise 2012
(13.03.12) Die AG DOK-Mitglieder Sigrun Köhler und Wiltrud Baier wurden für "Alarm am Hauptbahnhof – Auf den Straßen von Stuttgart 21" mit dem Grimme-Preis in der Sparte Information und Kultur ausgezeichnet (Produktion: indifilm / Böller und Brot). Ebenfalls ausgezeichnet wurde "The other Chelsea", produziert von Rise And Shine World Sales. Wir gratulieren! mehr
Förderung in Europa
(06.02.12) Die Europäische Audiovisuelle Informationsstelle hat die Studie "Öffentliche Förderung von Film- und Fernsehwerken in Europa" veröffentlicht, einen (teuren) Überblick über die nationalen Filmbehörden bis hin zu den kleinen lokalen Initiativen in 37 europäischen Staaten. Mehr
TV-Termine umgezogen
(02.01.12) Die Rubrik TV-Termine ist eine monatsaktuelle Liste mit Ausstrahlungsterminen von Filmen, an denen AG DOK-Mitglie- der beteiligt sind. Sie befindet sich ab sofort unter "AG DOK aktuell" in der rechten Spalte.
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