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Kirsten Esch
Film / Funk

Autorin, Regisseurin, Producer


Fliegenstrasse 12 | 80337 München [ Innenstadt ]


Fon: +49 89 268264 [Büro]

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www.kirstenesch.de


Lebenslauf
Nach dem Abitur studierte sie Germanistik und Anglistik in München und London. 1985 begann sie das Studium der Theater und Opernregie bei August Everding an der Musikhochschule München. Während des Studiums hospitierte sie bei dem Kulturmagazin ''Aspekte'' und erstellte eigene Beiträge.

Ab 1989 arbeitete sie fest als Regieassistentin am Residenztheater München u.a. bei George Tabori und Frank Castorf. Am Residenztheater inszenierte sie die Uraufführung ''Zikadenzüchter'' von Wolfgang Maria Bauer. Es folgten weitere Inszenierungen in Schauspiel und Oper, u.a. ''La Traviata'' in Innsbruck. Gleichzeitig arbeitete sie für das Kulturmagazin ''Metropolis'' auf arte und für das evangelische Beratungsmagazin ''Lebensformen''. 1995 schrieb sie das Theaterstück ''dick und dünn''. Die Uraufführung inszenierte sie in München und wurde dafür von der Süddeutschen Zeitung als beste Nachwuchsregisseurin ausgezeichnet.

1998 begann sie ihre Arbeit als Filmemacherin. Seither konzipierte sie Themenabende für arte und drehte zahlreiche Dokumentarfilme für ARD, Arte und 3sat. Ihr inhaltlicher Schwerpunkt liegt dabei auf Gesellschafts- und Musikthemen.

Kirsten Esch war bis Juli 2011 Geschäftsführerin der Firma „Kaspar-Film“, die in diesem Jahr aus persönlichen Gründen aufgelöst wurde. Neben ihrer Tätigkeit als Regisseurin initiierte und betreute sie im Rahmen ihrer Tätigkeit als Produzentin zahlreiche Filme für ARD, BR, Arte, Servus-TV und Kulturzeit Ebenso Imagefilme für verschiedene Firmen und Auftraggeber.
Heute arbeitet sie als Filmemacherin und freier Producer für verschiedene Sender und Produktionsfirmen.
Projekte

Filmografie Regie/Buch/Produktion

2011
„Die Kinder meines Lebens“ BR 45 Min.
Portrait für Lebenslinien

2010/2011
DAS ERSTE MAL – „Wie Neues in die Kunst kam“
Eine Reihe in 6 Teilen à 15 Minuten 3sat/ZDF Kulturkanal/FFF

2009
„Holger auf der Suche nach Liebe“ BR, 45 Min.
Portrait für Lebenslinien

2008/2009
„Überleben im Versteck“ ARD/Arte/FFF, 60/52 Min
Jüdische Kinder und ihre Retter, Dokumentation Zeitgeschichte .

2008
„Mama, warum bist Du so krank?“ BR 75 Min.
Dokumentarfilm

2007
„Wenn ich wieder draußen bin“ 3sat, 30 Min
Dokumentarfilm in der Reihe „Mädchengeschichten“

2006
„Ohne sie fehlt immer ein Stück“ Arte, 52 Min
Ein Essay über die beste Freundin

2005
„Flamenco in Sevilla“ Musikdokumentation Arte, 45 Min.

„Klassik á la Caracas“ Arte, 52 Min.
Musikdokumentation über das venezolanische Orchesterprojekt


2004
„Die Parasiten sind unter uns!“ Arte, 52 Min.
Essay über einen brisanten Begriff.
.
„Was tun?“
Konzeption für einen Themenabend (Arte) über die Folgen von Globalisierung

„Deportation Class“ Arte, 30 Min.

2003
„Weil die Musik die Seele füllt“
Dokumentarfilm, in der Reihe „Fremde Kinder“ 3sat, 30 Min.

„Mütter“
Konzeption für einen Themenabend (Arte) über Mütter

„Wo is‘ Mama?“ Dokumentarfilm Arte 17 Min.


Diverse Beiträge für Kulturzeit, 3sat ( Buch/Regie) 2007/2008
u.a. „Das Grauen kommt aus dem Osten“
„Die Gebärkampagne“
„Schwieriges Gedenken“
Stichwort
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