Die Farbe des Geldes - Symposium des Filmbüro NW am 3.12.10 in Köln
Chancen und Risiken alternativer Vertriebswege und Finanzierungsformen für Filmprojekte
|
Filmforum Köln
(c) |
Filme kosten viel Geld. Wie kaum in einer zweiten Kunstform entstehen Filme in einem besonderen Spannungsfeld zwischen kreativer Gestaltung und den ökonomischen Zwängen eines kapitalintensiven Herstellungsprozesses.
Die Film- und Fernsehbranche befindet sich in stetigem Wandel. Neue und innovative Vertriebswege und Wertschöpfungsketten für Filme entstehen. Die Fernsehanstalten gehören zu den wichtigsten Finanzierungspartnern der nationalen Filmproduktion. Die inhaltlichen Programmschwerpunkte haben sich über die Jahre verändert und viele filmische Inhalte Erzählformen finden zunehmend weniger Unterstützung.
Filmemacher und Produzenten müssen sich daher der Herausforderung stellen, alternative Finanzierungsquellen für die Produktion ihrer Projekte zu erschließen und diese zu kultivieren.
Welche Chancen und Risiken bieten diese Entwicklungen für unabhängige Filmproduzenten und Filmemacher? Entstehen neben den klassischen Märkten neue Felder, in denen Filme finanziert, hergestellt, vertrieben und vom Publikum gesehen werden können? Welche inhaltlichen Fragestellungen gehen mit den wirtschaftlichen Aspekten der Filmfinanzierung in Zeiten der Krise einher?
Wie können Filmemacher an Ihren Zielen und Ideen festhalten und Möglichkeiten des Marktes nutzen? Können sie durch die Erschließung neuer Finanzierungswege ihre Positionen stärken und die Filmkultur durch kontroverse oder ungewöhnliche Projekte beleben? Das diesjährige Symposium des Filmbüro NW möchte diesen Fragen auf konkrete, fundierte aber auch utopische Weise nachgehen und den Blick für die Zukunft öffnen.
Die Film- und Fernsehbranche befindet sich in stetigem Wandel. Neue und innovative Vertriebswege und Wertschöpfungsketten für Filme entstehen. Die Fernsehanstalten gehören zu den wichtigsten Finanzierungspartnern der nationalen Filmproduktion. Die inhaltlichen Programmschwerpunkte haben sich über die Jahre verändert und viele filmische Inhalte Erzählformen finden zunehmend weniger Unterstützung.
Filmemacher und Produzenten müssen sich daher der Herausforderung stellen, alternative Finanzierungsquellen für die Produktion ihrer Projekte zu erschließen und diese zu kultivieren.
Welche Chancen und Risiken bieten diese Entwicklungen für unabhängige Filmproduzenten und Filmemacher? Entstehen neben den klassischen Märkten neue Felder, in denen Filme finanziert, hergestellt, vertrieben und vom Publikum gesehen werden können? Welche inhaltlichen Fragestellungen gehen mit den wirtschaftlichen Aspekten der Filmfinanzierung in Zeiten der Krise einher?
Wie können Filmemacher an Ihren Zielen und Ideen festhalten und Möglichkeiten des Marktes nutzen? Können sie durch die Erschließung neuer Finanzierungswege ihre Positionen stärken und die Filmkultur durch kontroverse oder ungewöhnliche Projekte beleben? Das diesjährige Symposium des Filmbüro NW möchte diesen Fragen auf konkrete, fundierte aber auch utopische Weise nachgehen und den Blick für die Zukunft öffnen.

Introduction to AG DOK

