THEODR STORM - SO KOMME WAS DA KOMMEN MAG
Hamburg Premiere am 5. Feb.2012 im Abaton, um 11 Uhr
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Liebe Kolleginnen und Kollegen der AG DOK Nord,
Die Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm und das Abaton-Kino präsentieren in der Reihe "AG DOK zeigt" die Hamburg Premiere des neuen Dokumentarfilms von Martina Fluck am Sonntag, den 5. Februar um 11:00 Uhr im Abaton Kino, Allendeplatz 3, 20146 Hamburg
Als Gäste werden die Regisseurin Martina Fluck, die Hauptprotagonistin Vivien Buchhorn und der Kameramann Jürgen Hoffmann erwartet.
THEODR STORM - SO KOMME WAS DA KOMMEN MAG
Hauptfigur ist die junge Studentin Vivien, die über Storm forscht und recherchiert. Wir folgen ihrer Suche und lernen so durch die Augen eines jungen, großstädtischen Menschen Leben und Werk Storms kennen. Ihre Reise führt sie zunächst nach Husum, wo sie den Literaturwissenschaftler und Sekretär der Theodor Storm Gesellschaft Gerd Eversberg trifft, der Zusammenhänge vertieft und Storm als innovativen Geist in seiner Epoche positioniert. Hierbei entdeckt Vivien Storms Rolle als Literat im Zeitkontext und als Impulsgeber für die Zukunft. Seine humanistische Weltsicht sowie sein engagiertes Handeln während der Schleswig-Holsteiner Erhebung (1848-1851) zeigen den demokratischen Denker. Indem der Film zudem Storm als Familienmenschen präsentiert, das Verhältnis zu seinen Ehefrauen und Kindern darstellt, gewinnt der Zuschauer eine differenzierte, neue Perspektive, sich mit den Novellen und Gedichten auseinanderzusetzen. Manch verdeckte, der Zensur geschuldete Doppeldeutigkeit, tritt plötzlich zu Tage. Storm war mit seinen Überzeugungen zu politischen, gesellschaftlichen und kirchlichen Fragen seiner Zeit weit voraus. Gerade jungen Menschen, die vielleicht Storms Werk bisher als altmodisch abgetan haben, eröffnet sich durch die Identifikation mit dem kritischen Denker ein neuer Zugang.
Viviens Weg führt sie auch nach Hanerau-Hademarschen, wo Storm seine letzten Lebensjahre verbringt. Hier entstehen Storms wichtigste Novellen, darunter sein Hauptwerk „Der Schimmelreiter“. Befreit von seiner juristischen Tätigkeit, mit der er seine Familie bisher hauptsächlich ernährt hat, kann er sich nun ganz seinem schriftstellerischen Werk widmen. Zusätzlich bestimmen lange Spaziergänge in der wohltuenden Natur, Treffen mit Freunden und Verwandten, sowie die Erziehung der jüngeren Kinder seinen Lebensrhythmus im Alter.
Auch die Poesie erhält in dem Dokumentarfilm genügend Raum. So führen die Novellen und Gedichte in die Schönheit der Schleswig-Holsteiner Landschaft. Eine eigens für den Film komponierte Filmmusik unterstreicht die Stimmungen.
Buch und Regie: Martina Fluck, Kamera: Jürgen Hoffmann, Ton: Nico Tamm, Assistenz: Oliver Eumann, Schnitt: Stefan Schulze, Sprecher: Uwe Rohde & Thomas Wüpper, Musik: Felix Raffel, Produktion YUCCA Filmproduktion in Kooperation mit der Theodor-Storm-Gesellschaft Husum
mit: Vivien Buchhorn, Prof. Dr. Gerd Eversberg, Elke Jacobsen, Hartmut Schalke, Christiane Niemöller, Arbeitskreis Theodor Storm in Hanerau-Hademarschen, Christoph Jensen, Jens Weigelt, Theodor Storms Chor von 1848, Stefanie Poppe, Familie Stender
Gefördert & unterstützt durch: Kulturstiftung des Landes Schleswig-Holstein, Nospa Kulturstiftung Nordfriesland, Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten e.V., Gemeinde Hanerau-Hademarschen, Stadt Husum und Sponsoren
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Mit besten Grüßen!
Heike Mundzeck
Thorsten Jeß
AG DOK Nord
yucca-filmproduktion.de/fi_sto...
abaton.de
Die Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm und das Abaton-Kino präsentieren in der Reihe "AG DOK zeigt" die Hamburg Premiere des neuen Dokumentarfilms von Martina Fluck am Sonntag, den 5. Februar um 11:00 Uhr im Abaton Kino, Allendeplatz 3, 20146 Hamburg
Als Gäste werden die Regisseurin Martina Fluck, die Hauptprotagonistin Vivien Buchhorn und der Kameramann Jürgen Hoffmann erwartet.
THEODR STORM - SO KOMME WAS DA KOMMEN MAG
Hauptfigur ist die junge Studentin Vivien, die über Storm forscht und recherchiert. Wir folgen ihrer Suche und lernen so durch die Augen eines jungen, großstädtischen Menschen Leben und Werk Storms kennen. Ihre Reise führt sie zunächst nach Husum, wo sie den Literaturwissenschaftler und Sekretär der Theodor Storm Gesellschaft Gerd Eversberg trifft, der Zusammenhänge vertieft und Storm als innovativen Geist in seiner Epoche positioniert. Hierbei entdeckt Vivien Storms Rolle als Literat im Zeitkontext und als Impulsgeber für die Zukunft. Seine humanistische Weltsicht sowie sein engagiertes Handeln während der Schleswig-Holsteiner Erhebung (1848-1851) zeigen den demokratischen Denker. Indem der Film zudem Storm als Familienmenschen präsentiert, das Verhältnis zu seinen Ehefrauen und Kindern darstellt, gewinnt der Zuschauer eine differenzierte, neue Perspektive, sich mit den Novellen und Gedichten auseinanderzusetzen. Manch verdeckte, der Zensur geschuldete Doppeldeutigkeit, tritt plötzlich zu Tage. Storm war mit seinen Überzeugungen zu politischen, gesellschaftlichen und kirchlichen Fragen seiner Zeit weit voraus. Gerade jungen Menschen, die vielleicht Storms Werk bisher als altmodisch abgetan haben, eröffnet sich durch die Identifikation mit dem kritischen Denker ein neuer Zugang.
Viviens Weg führt sie auch nach Hanerau-Hademarschen, wo Storm seine letzten Lebensjahre verbringt. Hier entstehen Storms wichtigste Novellen, darunter sein Hauptwerk „Der Schimmelreiter“. Befreit von seiner juristischen Tätigkeit, mit der er seine Familie bisher hauptsächlich ernährt hat, kann er sich nun ganz seinem schriftstellerischen Werk widmen. Zusätzlich bestimmen lange Spaziergänge in der wohltuenden Natur, Treffen mit Freunden und Verwandten, sowie die Erziehung der jüngeren Kinder seinen Lebensrhythmus im Alter.
Auch die Poesie erhält in dem Dokumentarfilm genügend Raum. So führen die Novellen und Gedichte in die Schönheit der Schleswig-Holsteiner Landschaft. Eine eigens für den Film komponierte Filmmusik unterstreicht die Stimmungen.
Buch und Regie: Martina Fluck, Kamera: Jürgen Hoffmann, Ton: Nico Tamm, Assistenz: Oliver Eumann, Schnitt: Stefan Schulze, Sprecher: Uwe Rohde & Thomas Wüpper, Musik: Felix Raffel, Produktion YUCCA Filmproduktion in Kooperation mit der Theodor-Storm-Gesellschaft Husum
mit: Vivien Buchhorn, Prof. Dr. Gerd Eversberg, Elke Jacobsen, Hartmut Schalke, Christiane Niemöller, Arbeitskreis Theodor Storm in Hanerau-Hademarschen, Christoph Jensen, Jens Weigelt, Theodor Storms Chor von 1848, Stefanie Poppe, Familie Stender
Gefördert & unterstützt durch: Kulturstiftung des Landes Schleswig-Holstein, Nospa Kulturstiftung Nordfriesland, Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten e.V., Gemeinde Hanerau-Hademarschen, Stadt Husum und Sponsoren
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Mit besten Grüßen!
Heike Mundzeck
Thorsten Jeß
AG DOK Nord
yucca-filmproduktion.de/fi_sto...
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