Workshop 6./7. September 2007, Köln DVD, VOD, PODCAST & CO
Die digitale Auswertung von Dokumentarfilmen: Was bleibt? Was kommt? — Eine Zwischenbilanz
Workshop
6./7. September 2007, Köln
DVD, VOD, PODCAST & CO
Die digitale Auswertung von Dokumentarfilmen: Was bleibt? Was kommt? — Eine Zwischenbilanz
Eine Kooperation zwischen der DFI, der Landeszentrale für politische Βildung NRW, dem VFFV und der Kino Gesellschaft Köln
Mit der schon länger prognostizierten, aber jetzt in Deutschland verstärkt einsetzenden Vervielfältigung der digitalen Vertriebswege steht für Dokumentarfilmer die Beschäftigung mit der Frage an: Gibt es für meine Filme eigene Möglichkeiten der Verwertung oder gebe ich die Rechte, Vertrieb und Marketing an andere ab?
Mit der DVD existieren erste Erfahrungen in Bezug auf Vertriebsmodelle und Verkaufs-kanäle, die in diesem Workshop zusammengeführt und durch eigene Recherchen vertieft werden. Es zeichnet sich eine Bündelung im Vertrieb wie im Fachhandel ab, die bisher angebotene Dokumentarfilm-DVDs für potenzielle Käufer besser als bisher auffindbar machen. Der Filmjournalist Jörg Gerle bilanziert einführend die aktuelle Marktsituation und Nils Zehnpfennig, Produktmanager der AL!VE AG in Köln, gibt Auskunft über Zielgruppen und Markt-Strategien. Matthias Bürcher von der artfilm.ch AG präsentiert ein zentrales Schweizer Modell des Vertriebs. Jörg Tochtenhagen und Andreas Bob von bob-media berichten über ihre Erfahrungen mit der Herstellung von für den Markt bestimmten Produkten.
Einen Überblick über die Produktion und Finanzierbarkeit des Mediums DVD für die Präsentation von Filmen inklusive Bonus-Material geben die Dokumentarfilmer Fosco Dubini („Thomas Pynchon. A Journey into the mind of (P).“ und Lutz Dammbeck („Das Netz“); Stefan Drößler, Leiter des Filmmuseum München und Philipp Sanke von der Landeszentrale für politische Bildung NRW äußern sich über die Nutzungsmöglichkeiten von DVDs in den Bereichen Filmgeschichte und Bildung, und geben Einschätzungen für weitere digitale Auswertungen und Nutzungen.
st die DVD ein Übergangsmedium – angesichts der sich ankündigenden netzbasierten Zugriffe auf Filme durch Video-on-demand? Wie wirken sich Rechtefragen und Finanzierungsmöglichkeiten auf die neuen Technologien aus?
Die Fernsehsender öffentlich-rechtlicher Provenienz sind eingeladen, ihre Strategien (technisch, programmlich wie juristisch) für den Trend der individualisierten Nutzung von Sendungen vorzustellen. So schaltet die ARD Anfang September 2007 das erste Audio- und Video-Portal auf. Und nicht zuletzt soll mit der ONLINE AG eine autorenorientierte Alternative für die digitale Auswertung von Dokumentarfilmen erstellt werden - zum letzten Stand der Planungen informiert Cay Wesnigk. Der Medien-Journalist Frank Patalong (Spiegel Online) wird abschließend die aktuelle Situation resümmieren und Perspektiven formulieren.
Der Workshop möchte Dokumentarfilmern, Produzenten, Vertrieben, Dienstleistern und weiteren Auswertern eine Entscheidungshilfe für die digitale Auswertung ihrer Filme geben, Nutzungen mit ihren thematischen und ästhetischen Implikationen beleuchten und Marktdaten für Dokumentarfilme aktualisieren.
Ort: Filmforum NRW (Kino im Museum Ludwig), Köln
Tagungsgebühr: € 30, erm. € 20 (die Gebühr wird vor Ort entrichtet.)
Anmeldung und aktuelle Informationen unter www.dokumentarfilminitiative.de
6./7. September 2007, Köln
DVD, VOD, PODCAST & CO
Die digitale Auswertung von Dokumentarfilmen: Was bleibt? Was kommt? — Eine Zwischenbilanz
Eine Kooperation zwischen der DFI, der Landeszentrale für politische Βildung NRW, dem VFFV und der Kino Gesellschaft Köln
Mit der schon länger prognostizierten, aber jetzt in Deutschland verstärkt einsetzenden Vervielfältigung der digitalen Vertriebswege steht für Dokumentarfilmer die Beschäftigung mit der Frage an: Gibt es für meine Filme eigene Möglichkeiten der Verwertung oder gebe ich die Rechte, Vertrieb und Marketing an andere ab?
Mit der DVD existieren erste Erfahrungen in Bezug auf Vertriebsmodelle und Verkaufs-kanäle, die in diesem Workshop zusammengeführt und durch eigene Recherchen vertieft werden. Es zeichnet sich eine Bündelung im Vertrieb wie im Fachhandel ab, die bisher angebotene Dokumentarfilm-DVDs für potenzielle Käufer besser als bisher auffindbar machen. Der Filmjournalist Jörg Gerle bilanziert einführend die aktuelle Marktsituation und Nils Zehnpfennig, Produktmanager der AL!VE AG in Köln, gibt Auskunft über Zielgruppen und Markt-Strategien. Matthias Bürcher von der artfilm.ch AG präsentiert ein zentrales Schweizer Modell des Vertriebs. Jörg Tochtenhagen und Andreas Bob von bob-media berichten über ihre Erfahrungen mit der Herstellung von für den Markt bestimmten Produkten.
Einen Überblick über die Produktion und Finanzierbarkeit des Mediums DVD für die Präsentation von Filmen inklusive Bonus-Material geben die Dokumentarfilmer Fosco Dubini („Thomas Pynchon. A Journey into the mind of (P).“ und Lutz Dammbeck („Das Netz“); Stefan Drößler, Leiter des Filmmuseum München und Philipp Sanke von der Landeszentrale für politische Bildung NRW äußern sich über die Nutzungsmöglichkeiten von DVDs in den Bereichen Filmgeschichte und Bildung, und geben Einschätzungen für weitere digitale Auswertungen und Nutzungen.
st die DVD ein Übergangsmedium – angesichts der sich ankündigenden netzbasierten Zugriffe auf Filme durch Video-on-demand? Wie wirken sich Rechtefragen und Finanzierungsmöglichkeiten auf die neuen Technologien aus?
Die Fernsehsender öffentlich-rechtlicher Provenienz sind eingeladen, ihre Strategien (technisch, programmlich wie juristisch) für den Trend der individualisierten Nutzung von Sendungen vorzustellen. So schaltet die ARD Anfang September 2007 das erste Audio- und Video-Portal auf. Und nicht zuletzt soll mit der ONLINE AG eine autorenorientierte Alternative für die digitale Auswertung von Dokumentarfilmen erstellt werden - zum letzten Stand der Planungen informiert Cay Wesnigk. Der Medien-Journalist Frank Patalong (Spiegel Online) wird abschließend die aktuelle Situation resümmieren und Perspektiven formulieren.
Der Workshop möchte Dokumentarfilmern, Produzenten, Vertrieben, Dienstleistern und weiteren Auswertern eine Entscheidungshilfe für die digitale Auswertung ihrer Filme geben, Nutzungen mit ihren thematischen und ästhetischen Implikationen beleuchten und Marktdaten für Dokumentarfilme aktualisieren.
Ort: Filmforum NRW (Kino im Museum Ludwig), Köln
Tagungsgebühr: € 30, erm. € 20 (die Gebühr wird vor Ort entrichtet.)
Anmeldung und aktuelle Informationen unter www.dokumentarfilminitiative.de

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