in Rahmen der Dokumentarfilmwoche Hamburg, Samstag 25. April, 2009, 14:00
HIMMEL UND MEHR - Dorothea Buck auf der Spur
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(c)
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Welturaufführung
in Anwesenheit von Dorothea Buck und Alexandra Pohlmeier
Samstag 25.April 2009 14Uhr, Kommunales Kino Metropolis, Steindamm 52/54, 20099 Hamburg
Zum Film
„Himmel und mehr“ zeigt Leben und Werk der heute 91jährigen Bildhauerin Dorothea Buck.
1917 geboren gerät Dorothea Buck mit neunzehn Jahren in eine schwere psychische Krise. Die ärztliche Diagnose Schizophrenie stempelt sie im Dritten Reich als minderwertig ab, gemäß dem Erbgesundheitsgesetz wird sie 1936 zwangssterilisiert. Einige Jahre später entgeht sie nur knapp der „Euthanasie“. Entgegen der ärztlichen Unheilbarkeitsprognose versucht Dorothea Buck zu verstehen, was sie in die Psychose getrieben hat und entwickelt eine eigene Theorie ihrer Erkrankung. So findet sie schließlich den Schlüssel zur Heilung. Untrennbar damit verbunden ist ihre Entwicklung zu einer ausdrucksstarken und vielfach ausgezeichneten Bildhauerin.
Die Regisseurin Alexandra Pohlmeier hat Dorothea Buck zwischen 2001 und 2008 regelmäßig in ihrer Hamburger Atelierwohnung besucht und auf ihren Reisen begleitet, um diese große Lebenserzählung festzuhalten. Ergänzt wird sie durch die Außenperspektive der jüngeren Schwester, die ein Schlaglicht auf die Rat- und Hilflosigkeit von Angehörigen psychisch Erkrankter wirft. Akzentuiert eingeschnitten zeugt Dorothea Bucks bildhauerisches Schaffen von einer außerordentlich kraftvollen Persönlichkeit.
HIMMEL UND MEHR ist ein Film über eine mutige Frau - ein Film, der Mut macht.
Weiterfuehrende Links:
zum Film: www.himmelundmehr.de
zur Dokumentarfilmwoche: www.dokfilmwoche.com
zum Kino: www.metropoliskino.de
in Anwesenheit von Dorothea Buck und Alexandra Pohlmeier
Samstag 25.April 2009 14Uhr, Kommunales Kino Metropolis, Steindamm 52/54, 20099 Hamburg
Zum Film
„Himmel und mehr“ zeigt Leben und Werk der heute 91jährigen Bildhauerin Dorothea Buck.
1917 geboren gerät Dorothea Buck mit neunzehn Jahren in eine schwere psychische Krise. Die ärztliche Diagnose Schizophrenie stempelt sie im Dritten Reich als minderwertig ab, gemäß dem Erbgesundheitsgesetz wird sie 1936 zwangssterilisiert. Einige Jahre später entgeht sie nur knapp der „Euthanasie“. Entgegen der ärztlichen Unheilbarkeitsprognose versucht Dorothea Buck zu verstehen, was sie in die Psychose getrieben hat und entwickelt eine eigene Theorie ihrer Erkrankung. So findet sie schließlich den Schlüssel zur Heilung. Untrennbar damit verbunden ist ihre Entwicklung zu einer ausdrucksstarken und vielfach ausgezeichneten Bildhauerin.
Die Regisseurin Alexandra Pohlmeier hat Dorothea Buck zwischen 2001 und 2008 regelmäßig in ihrer Hamburger Atelierwohnung besucht und auf ihren Reisen begleitet, um diese große Lebenserzählung festzuhalten. Ergänzt wird sie durch die Außenperspektive der jüngeren Schwester, die ein Schlaglicht auf die Rat- und Hilflosigkeit von Angehörigen psychisch Erkrankter wirft. Akzentuiert eingeschnitten zeugt Dorothea Bucks bildhauerisches Schaffen von einer außerordentlich kraftvollen Persönlichkeit.
HIMMEL UND MEHR ist ein Film über eine mutige Frau - ein Film, der Mut macht.
Weiterfuehrende Links:
zum Film: www.himmelundmehr.de
zur Dokumentarfilmwoche: www.dokfilmwoche.com
zum Kino: www.metropoliskino.de

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