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Film

Dokumentarfilm in der wichtigsten Kategorie der Berlinale

vom 20.02.2017

Der Dokumentarfilm ist endgültig wettbewerbsfähig geworden. Nach "Fuocoamare", dem Flüchtlingsfilm über Lampedusa von Gianfranco Rosi, der im vergangenen Jahr erstmals sogar den Goldenen Bären erringen konnte, war in diesem Jahr mit "Beuys" erneut ein Dokumentarfilm im Wettbewerb der Berlinale vertreten. Der renommierte deutsche Dokumentarfilmer Andres Veiel konnte mit seiner Hommage an den Großkünstler Joseph Beuys in die wichtigste Kategorie der Internationalen Berliner Filmfestspiele Einzug halten.

Zitat aus dem TAGESSPIEGEL vom 15.02.2017:
"Andres Veiel, spätestens seit „Black Box BRD“ (2001) einer der wichtigsten deutschen Dokumentarfilmer, hat seinen „Beuys“ mit radikaler Entschiedenheit komponiert. Er verzichtet darauf, berühmte Werke wie „zeige deine wunde“ oder den zuerst in Venedig präsentierten „Tram Stop“ im heutigen digitalen Hochglanz neu abzulichten. Das bedeutet wegen der optischen Sprödigkeit des meist schwarzweißen Altmaterials auch einen Verzicht auf äußere Brillanz. Man muss sich die Suggestivität der Beuys’schen Arbeiten und seinen Begriff der „sozialen Plastik“ im Zusammenhang mit den öffentlichen Auftritten der Person so eher selber im Kopf zusammenreimen. Das Arrangement der Ausschnitte und ihre formale Montage aber sprühen vor Intelligenz."

Wir gratulieren unserem Kollegen, dem AG DOK-Mitglied Andres Veiel und seinem Berliner Produzenten Thomas Kufus zu diesem herausragenden Erfolg.


Außerdem gratulieren wir natürlich dem palästinensischen Regisseur Raed Andoni, der auf der Berlinale mit seinem Kinodokumentarfilm "Ghost Hunting" den erstmals verliehenen und mit 50.000 Euro dotierten Glashütte Original Dokumentarfilmpreis gewonnen hat! In seinem Film geht es um ehemalige palästinensische Insassen des Moskobiya-Verhörzentrums in Jerusalem, die in maßstabsgetreu nachgebauten Verhörräumen und Zellen ihre erlebten Verhörsituationen nachspielen, Details der Einrichtung diskutieren und über die Erniedrigungen, die sie während der Haft erlebt haben, sprechen. Mit Techniken, die an das sogenannte Theater der Unterdrückten erinnern, wird so eine Re-Inszenierung von real Erlebtem erarbeitet.


Und hier:
Andres Veiel im Gespräch mit AG DOK-Vorstandsmitglied Thorolf Lipp über die Zukunft des langen Kinodokumentarfilms. Aufgezeichnet anlässlich der AG DOK Mitgliederversammlung am 09.02.2017 in Berlin. (Weitere Interviews zum Thema Kinodokumentarfilm finden Sie unter diesem Link.)

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