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Sender

ARD und Das Erste rufen zum Dokumentarfilm-Wettbewerb auf

vom 26.06.2015

Bereits zum vierten Mal lädt die ARD zu einem Dokumentarfilm-Pitch ein: Produzenten sind aufgerufen, ihre Konzepte und Ideen zum Thema »Durchgeknallt. Wie Fanatismus und Extremismus unsere Gesellschaft verändern« einzureichen. Der Ausschreibungstext gibt die Richtung vor: Gesucht wird ein „kreatives und innovatives dokumentarisches Highlight“, ein Film, „der herausragt durch tiefgründige Recherche, exklusive Zugänge und eine außergewöhnliche, neuartige und kreative Machart.“ Dafür gibt es 250.000 Euro brutto (maximal, d.h. auch weniger ist möglich), für alles was darüber hinausgeht, ist ein Finanzierungsplan vorzulegen.

Manche/-r ProduzentIn mag Bauchschmerzen haben, kaum zu schützende Ideen einer Jury vorzustellen, die aus sieben hochrangigen RedakteurInnen besteht. Daneben stellt sich aber auch die medienpolitische Frage, ob diese eine Hochglanz-Produktion, die jährlich im Rahmen der Gala Top of the Docs prämiert wird, nicht als Feigenblatt für das insgesamt doch eher verhaltene Gesamt-Interesse der ARD am Dokumentarfilm dienen soll. Sie dient als Ausweis für das Engagement der ARD in Sachen Dokumentarfilm, und damit auch für die Erfüllung des Rundfunkauftrags. Ein Engagement, das die AG DOK nach den neuesten Programmentscheidungen stark anzweifelt: weiter lesen

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