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Film

LA BUENA VIDA erfolgreich beim Golden-Tree-Festival

vom 24.10.2016

"Mensch und Natur" war das Motto des ersten Golden Tree Documentary Filmfestivals, das mit der Preisverleihung am 18.10.2016 im Frankurter Zoo-Gesellschaftshaus zu Ende ging.

Die internationale Jury unter Vorsitz von Thomas Frickel zeichnete in der Kategorie "Langer Dokumentarfilm" die Deutsch-Schweizerische Produktion LA BUENA VIDA aus. Der Regisseur Jens Schanze (AG DOK-Mitglied) nahm den Preis persönlich im Frankfurter Zoo-Gesellschaftshaus entgegen.

Neben dem Internationalen Wettbewerb gab es verschiedene Panels zur Produktions- und Koproduktionssituation in China und Deutschland. Die gutbesuchten Foren wurden von Hannes Karnick (AG DOK) moderiert.

Eine lobende Erwähnung in der Kategorie "Langer Dokumentarfilm" erhielt VOICES FROM CHERNOBYL des Luxemburgischen Regisseurs Pol Cruchten.

Der Preis für mittellange Dokumentarfilme ging an die Produktion aus dem Niger THE FRUITLESS TREE (Regie Aicha Macky). Die Regisseurin beschreibt darin sehr berührend ihre persönliche Lage als kinderlose Frau in einer männlich dominierten Gesellschaft.

Weiterer Preisträger ist der chinesische Kurzfilm THE LAST BANG BANG GENERATION (Regie: He Ku), der sich mit den Auswirkungen des urbanen Wachstums auf die Lebensweise vieler Menschen beschäftigt.

Bei „Mini-Dokumentarfilmen“ ragte der indische Film THE KERALAN COWBOY (Regie Jason Taylor) heraus. Ein ehemaliger Lehrer widmet sein Leben der Rettung einiger ursprünglicher Rinderrassen, die in Indien vom Aussterben bedroht sind.

In der Katergorie “Web-Documentaries” zeichnete die Jury die Israelische Produktion 36 VIEWS OF FUKOSHIMA (Regie MICHAL KAPHRA & DEVA OZ MELMAN) mit der Begründung “Der Film zeigt nicht nur die dramatischen Veränderungen in Fukushima, sondern auch die zynische Ignoranz der staatlichen Institutionen“ aus.

Die internationale Jury bestehend aus Thomas Frickel (Deutschland), Frau Zhang Ya Xin (China), Pawel Lozinski (Polen), Paul Lewis (Kanada), George Kalomenopoulos (Griechenland) und Pieter van Huystee (Niederlande) sichtete insgesamt 37 Dokumentarfilme aus 9 Ländern.

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