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AG DOK organisiert federführend erste ARD-Programmwerkstatt Nonfiction

vom 10.11.2016

Gut vorbereitet, gut besucht, gut beurteilt: nach der „Ersten ARD-Programmwerkstatt Nonfiction“ am 3. November in Leipzig zeigten sich alle zufrieden: die Veranstalter, die beteiligten Redakteurinnen und Redakteure, sowie die rund 200 teilnehmenden Dokumentaristen aus allen Bereichen des dokumentarischen Fernsehschaffens.

Was im Februar beim Besuch der neuen ARD-Vorsitzenden Prof. Karola Wille in der Mitgliederversammlung der AG DOK als Idee entstanden war, hatte binnen weniger Monate eine bemerkenswerte Eigendynamik entwickelt und trug im Ergebnis sicher dazu bei, das Verständnis für die die Befindlichkeiten und Sachzwänge der jeweils anderen Seite zu schärfen. Denn zwischen Fernsehredaktionen auf der einen und Produktionswirtscharft und Kreativen auf der anderen Seite gibt es ganz offensichtlich mehr Gemeinsamkeiten als Trennendes.  

Federführend betreut vom gastgebenden MDR, der die Veranstaltung bewusst in die Zeit der Leipziger DOK-Woche gelegt hatte, teilte sich das Plenum gleich nach der Begrüßung durch die ARD-Vorsitzende in vier thematische Runden, die sich den Programm-Sparten „Zeitgeschehen“, „Geschichte“, „Wissenschaft“ und „Dokumentarfilm“ zuwandten. die Gesprächsleitung war in jedem dieser Foren paritätisch besetzt: Vertreterinnen und Vertreter aus dem Produzentenlager und aus dem redaktionellen Bereich spielten sich gegenseitig die Bälle zu, und wo es darum ging, dass mehr Geld zur Finanzierung dokumentarischer Programmaufgaben bereitgestellt werden müsste - und darum ging es natürlich in allen vier Runden – war schnell Einigkeit zu erzielen.

Susanne Stenner (li.) - Geschäftsführerin von Stennerfilm und Dr. Claudia Schreiner (re.) - MDR, moderierten die Werkstatt 1: "Geschichte".
Birgit Schulz (li.) - Geschäftsführerin von Bildersturm-Film und Kai Henkel (Mitte) - SWR, moderierten die Werkstatt 2: "Dokumentarfilm". Rechts im Bild flankiert von Jens Schanze.
Die Werkstatt 3: "Politik & Zeitgeschehen" wurde moderiert von Britta Windhoff - WDR (2. von re.) und Stephan Lamby (re.) - Geschäftsführer der ECO Media TV-Produktion.
Werner Reuß (li.) - BR und Dr. Thorolf Lipp (re.) - Gründer und Inhaber der Arcadia Filmproduktion, moderierten die Werkstatt 4: "Wissenschaft".

 

Nach einer Einführung durch die Vorsitzende der ARD, Prof. Dr. Karola Wille, verteilten sich die TeilnehmerInnen auf die vier Workshops.
Die Werkstatt "Geschichte" fand in großer Runde statt: Nahezu jede ARD-Anstalt sowie das Erste selber verfügen über einen Sendeplatz für historische Dokumentationen.
Eine weitere Ansicht aus der Geschichts-Werkstatt.
In der Werkstatt "Dokumentarfilm" wurden aktuelle Fragen des dokumentarischen Arbeitens diskutiert.
Christoph Hübner (li.), Wolfgang Bergmann (2. von li.) und Irene Höfer (re.) in der Werkstatt "Dokumentarfilm".
Und noch ein Blick in die Runde der Werkstatt Dokumentarfilm.
In der Werkstatt "Politik & Zeitgeschehen" ging es u.a. um die Fragen, welche Themen anstehen und welche zu wählenden Macharten und Zugänge es gibt.
Eine weitere Ansicht aus der Werkstatt "Politik & Zeitgeschehen".
In der Werkstatt "Wissenschaft" wurden aktuelle Wissens-Dokumentationen bezüglich Ausrichtung und Machart unter die Lupe genommen.

Die Wissenschaft-Werkstatt in einer weiteren Ansicht.
In der Abschlussrunde, hier mit ARD-Sprecher Steffen Grimmberg am Rednerpult, wurden die Ergebnisse der Workshops zusammen getragen.
Die TeilnehmerInnen zogen ein insgesamt positives Fazit dieses ersten Treffens.

 

 

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