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Journalismus

Reclaim Television!

vom 10.10.2013

Stoffentwicklung für dokumentarische Formate.

 
Tagungsbericht von Susanne Binninger.

 

Post broadcast-television, lean forward-Nutzung, Konvergenz, Partizipation, transmedia storytelling – das sind die gängigen Schlagworte, mit denen die gegenwärtigen Transformationen des Fernsehens beschrieben werden. Aufgelistet werden sie vom Fernsehwissenschaftler Thomas Waitz, der diesen Hype in seinem Einführungsvortrag umgehend als Medienblase entlarvt: Fernsehen sei schon immer in Auflösung begriffen, das transitorische dem Medium quasi eingeschrieben. Brüchige Konstruktionen aber bieten Chancen für Änderungen, die man nutzen müsse: „Keine Stoffentwicklung ohne Medienpolitik, keine Stoffentwicklung ohne Nachdenken über die Medientechniken des Fernsehens, und keine Stoffentwicklung ohne ein Phantasieren darüber, was Fernsehen ist und was es sein könnte.“

Nach zwei intensiven Tagen kann man nicht behaupten, dass in den Redaktionen und Produktionsfirmen, die sich mit Inhalten für neue Formate und Medien beschäftigen, nicht nachgedacht wird. Aber es verfestigt sich der Eindruck dass das Ringen um jüngere Zuschauer, vermeintlich zeitgemäße Stoffe und Formen etwas durchaus Verzweifeltes hat – auch weil es sich mitunter gegen Strukturen in den eigenen Häusern richtet.

Im Folgenden ein ausführlicher Bericht über das Symposium.

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