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"Die gefährliche Macht der Algorithmen"

vom 16.10.2017

Das Magazin des Bundesverbands kommunale Filmarbeit - Kinema Kommunal - hat AG DOK-Vorstandsmitglied Thorolf Lipp, der auch Sprecher des Deutschen Medienrates ist, u.a. zur Rolle des Medienrates, zur Debatte um die Budgets in der Filmförderung und der Rolle des Kinos befragt ...

Magazin Kinema Kommunal:
Bei der letzten Mitgliederversammlung des Deutschen Medienrats, in dem auch der Bundesverband kommunale Filmarbeit e.V. Mitglied ist, bist Du erneut zum Sprecher gewählt worden. Magst Du ein bisschen über die Rolle dieses Gremiums erzählen? Was sind die Aufgaben, und was ist neu, denn erst vor kurzem wurde das Gremium umbenannt? Was bedeutet das für die Arbeit dieser Institution?

Thorolf Lipp:
Der „Deutsche Medienrat – Film, Rundfunk und Audiovisuelle Medien“ trägt diesen Namen seit knapp einem halben Jahr. Vorher lautete die Bezeichnung des Gremiums „Sektion Film, Rundfunk und Audiovisuelle Medien im Deutschen Kulturrat“ und es sah sich im Wesentlichen als Mitglied des Deutschen Kulturrates, das nach außen nicht wirklich in Erscheinung getreten ist. Im Deutschen Kulturrat waren eben einige Medienorganisationen zusammengeschlossen und es wurden ganz viele interne Debatten über die Rolle dieser Institutionen innerhalb des Deutschen Kulturrates geführt. Es wurde sehr viel Energie vor allem nach innen, in interne Debatten investiert. Ich habe das immer nur am Rande mitbekommen, weil das damals nicht meine Baustelle war. Ich wurde dann vor zwei Jahren – für mich überraschend – zum Stellvertretenden Sprecher gewählt, nachdem ich vorher zwei Jahre in zwei Fachausschüssen im Deutschen Kulturrat saß. In diesem neuen Sprechergremium waren wir uns recht schnell darüber einig, dass wir eine Konsolidierung nach innen brauchen, aber eine stärkere Sichtbarmachung nach außen genauso notwendig ist. Diese beiden Ziele haben wir in den letzten beiden Jahren verfolgt. Immerhin sind wir der größte Zusammenschluss von Medienorganisationen in Deutschland, so dass der Name Deutscher Medienrat durchaus berechtigt ist.

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Hier das komplette Interview zum Weiterlesen ...

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