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AG Dokumentarfilm with Hannes Karnick at Seeheimer Waldgarten.

03:00, 23.07.2017

ÜBERZEUGUNGSARBEIT IM BIERGARTEN - TERMINE DER ANGENEHMEREN ART Thomas Frickel (AG DOK Vorstand) und Hannes Karnick (AG DOK Region Hessen) waren heute mit Bundes-Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries auf Sommer-Wanderschaft. Unterwegs gab es Einblicke in die lokale Fauna und Flora. Bei der abschließenden Rast im Seeheimer „Waldgarten“ ging es allerdings auch um die Teilnahme von Dokumentarfilmproduzenten/innen bei internationalen Messen und Festivals. „German Documentaries“ – zur Hälfte vom BKM finanziert – hat bekanntlich die Zuschüsse für Dokumentarfilmproduzenten drastisch reduziert. Thomas Frickel und Hannes Karnick haben mit Ministerin Zypries darüber gesprochen, wie komplementäre Förderungen durch das Wirtschaftsministerium aussehen könnten.

02:13, 22.07.2017

Luc Besson: "Wenn ich heute ein Kind mit einem Handy sehe, sehe ich einen potenziellen Regisseur (...) Wenn du in Berlin wohnst, ein Handy hast und drei Freunde, die mitmachen wollen, kannst du einen Spielfilm drehen. Und wenn du auch noch einen Computer hast, hast du auch einen Verleiher, es nennt sich Youtube."

09:36, 20.07.2017

ARD-Generalsekretärin Pfab will das Territorialprinzip abschaffen, Filme sollen europaweit ausgestrahlt werden - ohne Geoblocking:

10:13, 18.07.2017

Ministerin Grütters zu Geschlechtergerechtigkeit in den Medien: "Ich glaube tatsächlich, wir brauchen eine Quote in den Köpfen, ein geschärftes Bewusstsein, damit wir Stereotype erkennen, Rollenbilder hinterfragen."

11:34, 13.07.2017

Kulturstaatsministerin Grütters hält die neuen FFA-Leitlinien für "falsch", sie entsprächen nicht dem Ziel einer Stärkung des kulturellen Films:

02:54, 12.07.2017

Frédéric Jaeger über die Zukunft der Filmbranche: "Es kommt darauf an, Potentiale zu denken - (...) Das gilt für die FFA, genauso wie für Mediatheken. Den Zuschauern muss dabei nichts geschenkt werden, aber etwas geboten bekommen sollten sie schon."

01:44, 8.07.2017

Der Dokumentarfilm bekommt Preise und wird vom TV als Öffentlich-Rechtliches Aushängeschild verwendet, hat aber kaum Sendeplätze und keine angemessenen Budgets ...

11:35, 6.07.2017

Das Hohelied auf Dokumentarfilme als "DNA des ö-r Fernsehens" und die Klage über die prekären Arbeitsbedingungen der MacherInnen beim Deutschen Dokumentarfilmpreis im Zusammenschnitt:

09:07, 4.07.2017

Die SZ über die Stuttgarter Erklärung der DokumentarfilmerInnen: "Schön, dass regelmäßig die Relevanz des Dokfilms angepriesen werde. Genauer Blick und so. Säule der Demokratie. Was aber bringe all das offizielle Salbadern, wenn es kaum Sendeplätze gibt? Und noch weniger Geld?":

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11:53, 3.07.2017

Stuttgarter Zeitung zur gemeinsamen Erklärung der zum Deutschen Dokumentarfilmpreis Nominierten : "Regisseure verdienen oft weniger als Cutter und Kameramann"

11:00, 2.07.2017

In der Debatte um den umstrittenen Antisemitismus-Film von WDR/ARTE verzieht sich allmählich der Pulverdampf. Für den Berliner "Tagesspiegel" die richtige Zeit, einmal bei der AG DOK nachzufragen, was der "Fall" über das Verhältnis zwischen Sendern und Filmemachern aussagt: https://tinyurl.com/y7e8352o

03:35, 1.07.2017

Mehr Geld, mehr Sendeplätze! - Nominierte des „Deutschen Dokumentarfilmpreises“ überraschen Veranstalter mit gemeinsamer Erklärung; sie verweisen sie auf die Diskrepanz zwischen der wachsenden Bedeutung von Dokumentarfilm und seinem geringen Status im Programm des ö-r Fernsehens:

11:03, 30.06.2017

Grütters: 2018 über 300 Millionen Euro mehr für Kultur im Bund - 75 Millionen als zusätzlicher Anreiz für große internationale und nationale Filmproduktionen, voraussichtlich 125 Millionen Euro für den DFFF

AG Dokumentarfilm added an event.

11:01, 29.06.2017

AG DOK-Akademie: Seminar: Interview- und Fragetechniken 28.-29.07.2017 Tagungs- und Gästehaus St.Georg, Rolandstraße 61, 50677 Köln Ausführliche Informationen unter: https://agdok.de/de_DE/interview-und-fragetechnike Interviews sind ein wesentlicher Bestandteil von dokumentarischen Filmen und journalistischer Arbeit. Das Seminar soll sowohl in unterschiedliche Formen der Interviewführung Einblick geben, als auch den Blick auf die Dynamik des Interviewablaufs – insbesondere in langen Interviews – lenken. Ziel des Seminars ist neben einem intensiven Austausch über die Vorbereitung, Durchführung, Auswertung und Nutzung von Interviews für dokumentarische und journalitische Arbeiten, die Sensibilisierung für den Umgang mit Interviewpartnern sowie ein verantwortungsvoller Umgang mit persönlichen Aussagen. Das Seminar richtet sich an alle, die filmisch mit Interviews arbeiten, an Filmemacher/innen und Journalist/innen mit „Grundkenntnissen“. Die Teilnehmer/innen werden gebeten, ihre Fragen und Erfahrungen einzubringen. Inhalt: 1.) Einführung / Aspekte der Interviewführung Formen der Interviewführung (mit Filmbeispielen): - Erinnerungsbericht, Erfahrungsbericht, Zeugenaussage, Expertenbefragung - Interviewführung nach der Methode der Oral History Planung / Vorbereitung eines Interviews: - Recherche /Auswahl von Interviewpartnern, Drehort, Team, Technik, etc. - Qualitative oder quantitative Befragung - Dreh mit einer oder mehreren Kameras Vorgespräch, Vereinbarungen, Rechte, Fragestellung im Interview. Wie komme ich zu dem, was ich wissen will? - Muss ich vorher wissen, was gesagt wird? - Erfahre ich im Interview tatsächlich nur, was ich schon weiß? - Zuhören, Sprechen und Schweigen im Interview - Rolle des Interviewers/der Interviewerin – Rolle des/der Interviewten Typische „Anfängerfehler“ Beispiele für Interview-Settings 2.) Film „Die Frauen von Ravensbrück“ (90minütiger Dokumentarfilm von Loretta Walz, Grimme-Preis 2006) – mit anschließender Diskussion mit der Regisseurin 3.) Interviewpraxis und Auswertung Dynamik im Interview: Alter, Geschlecht, Kenntnisstand zum Thema des Interviews, Sprache, Kulturkreis, politische Einstellung, Religion Authentizität oder Wahrheit? – Faktische Richtigkeit oder Glauben? - Eigenes Erleben oder angeeignete Geschichte? - Umgang mit traumatischen Erlebnissen im Interview - Wie funktioniert Erinnerung? - Erinnerungskulturen - Unverständnis, Nachfragen, Korrekturen, Umgang mit falsch erinnerten Fakten Über das Scheitern eines Interviews ... Interview in fremder Sprache mit Übersetzung/ Dolmetscher/in “NO-GO-AREAS” im Interview Auswertung - Objektive oder subjektive Sicht Auswertung von Interviews für die Montage: - Protokoll, Transkription und Übersetzung - Gibt es „gute“ und „schlechte“ bzw. „brauchbare“ und „unbrauchbare“ Interviewpartner/innen? - Die besondere Geschichte oder das Highlight im Interview? Wie der Persönlichkeit des/der Interviewten in der Montage gerecht werden? - Nutzungsrechte und künstlerische Freiheit - Untertitel oder voice-over - „Abnahme“ von Interviewsequenzen durch Interviewpartner vor der Veröffentlichung? Dozentin Loretta Walz hat in ihrer 35jährigen Praxis als Filmemacherin viele Hundert meist lebensgeschichtliche Interviews geführt und diese in langen Dokumentarfilmen verarbeitet. Ihr Schwerpunkt liegt im Themenbereich Geschichte und Biografie und damit in der persönlichen Erinnerung an Selbst-Erlebtes im Kontext der „großen Geschichte“.http://www.loretta-walz.de Anmeldungen ausschließlich per Mail an Petra Hoffmann: hope_medien@web.de

10:48, 27.06.2017

"Filmförderung heißt auch, große Verantwortung tragen" - Claas Danielsen, Geschäftsführer der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) im Interview

12:02, 24.06.2017

14 Forderungen des Deutschen Kulturrats zur Wahl 2017 - u.a. Geschlechtergerechtigkeit, Fortführung der Künstlersozialversicherung und Einrichtung eines Bundesministeriums für Kultur und Medien:

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11:34, 22.06.2017

08:00, 21.06.2017

EU-Online-Verordnung: "Verschenken Sie nichts, was Ihnen nicht gehört!" In diesen Tagen entscheiden zunächst der Kultur- und dann der Rechtsausschuss des EU-Parlaments darüber, ob Mediatheken-Angebote der TV-Sender künftig nicht nur in ihrem Herkunftsland, sondern in ganz Europa abgerufen werden können. Mit einem eindringlichen Appell hat sich die AG DOK jetzt an die zuständigen Abgeordneten des EU-Parlaments gewandt und sie gebeten, bei ihrer Entscheidung über die künftige Reichweite von Online-Diensten die Interesse der unabhängigen Filmproduktion zu berücksichtigen. Mehr Informationen hier: https://tinyurl.com/ybmpjg2w

07:22, 20.06.2017

EU gefährdet Europas Filmproduzenten

04:03, 20.06.2017

25 Jahre ARTE – sicher ein Grund zum Feiern. Aber jenseits des Jubels müssen auch kritische Zwischentöne erlaubt sein. AG DOK-Vorsitzender Thomas Frickel beklagt in der aktuellen Ausgabe des Medienmagazins „promedia“ aus Sicht der deutschen Dokumentarfilmszene die Preisgabe der Ideen und Überzeugungen aus den wilden und mutigen Anfangsjahren - und er verweist auf organisatorische Konstruktionsfehler, die bis heute nachwirken. Hier sein Beitrag: http://bit.ly/2tJ49fd

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09:01, 20.06.2017

Streit um Territorialprinzip: EU will grenzüberschreitenden Zugriff auf Mediatheken von TV-Sendern erleichtern

AG Dokumentarfilm shared Docfest Maastricht's event.

11:48, 18.06.2017

Großartiges Konzept, das hoffentlich mit entsprechender Publikumsresonanz belohnt wird

02:12, 16.06.2017

Thomas Frickel, Geschäftsführer & Vorsitzender der AG DOK, im Interview auf Deutschlandfunk zum gewonnenen Youtube-Prozess - hier der Beitrag dazu: https://tinyurl.com/yb4n33ns Und hier das Interview zum Nachhören: https://tinyurl.com/yb3ouj7y

10:13, 16.06.2017

Illegale TV-Mitschnitte auf Youtube? Dokumentarfilmer Stephan Lamby ist gespalten:

05:50, 14.06.2017

Ein Dokumentarfilm über Antisemitismus wird - wie wir alle mitbekommen haben - von arte nicht gezeigt, obwohl er von der zuständigen Redaktion abgenommen war: Die Hintergründe sind das wirkliche Problem: Denn: ob es nun eine gute oder schlechte Dokumentation ist, ist hier für uns als Filmemacher, die wir für und mit arte arbeiten, nur ein Nebenschauplatz. Was BILD daraus gemacht hat, unterliegt der BILD Logik. Viel brisanter ist der Hintergrund der ganzen Geschichte, dass eine durch den senderverantwortlichen Redakteur angenommene Produktion von Arte zurückgewiesen werden kann. Dies ist neu und es liegt an einer neuen Regel, die vom Arte-Programmchef aufgesetzt wurde: Jede Veränderung am Konzept eines Films, seien es die Protagonisten, der Stab oder gar weitere inhaltliche Aspekte oder Nebenstränge müssen von der zentralen Programmkonferenz neu abgenommen werden. Das heißt auch, dass jeder Film von Arte zurückgewiesen werden kann, der nicht exakt dem eingereichten Konzept entspricht. Damit gibt es bei der Produktion von Dokumentationen und Dokumentarfilmen eine grundsätzliche finanzielle Unsicherheit, ob Arte als Partner mit finanziert oder sich mitten in der Produktion verabschiedet. Mit der Entscheidung, diesen Film bei Arte nicht anzunehmen und dies mit dem veränderten filmischen Konzept im Kontrast zum eingereichten Konzept zu begründen, wurde das erste Exempel statuiert.

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