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TWEETS

AG_DOK

03:19, 2.05.2016

Liebe Kolleginnen und Kollegen, bald können wir lernen, wie wir mit Social Media unsere Zielgruppen direkt... https://t.co/wTyIj73f85

AG_DOK

10:52, 30.04.2016

Intransparenz allenthalben: Bei freien Mitarbeitern/innen, wie bei senderunabhängigen Dokumentarfilmer/innen:... https://t.co/IF1rM4oTIO

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07:12, 29.04.2016

https://t.co/kdTshzI6iI

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03:16, 26.04.2016

JOURNALIST ODER ANIMATEUR – EIN BERUF IM UMBRUCH: Arbeitspapier 22 der Otto-Brenner-Stiftung zur aktuellen... https://t.co/YWAm2KYFcq

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01:21, 24.04.2016

https://t.co/8WVOjlOopA

Grimme-Preise 2016
AG DOK-Mitglieder erfolgreich

AG DOK Mitglieder erfolgreich

Die Grimme-Preise 2016 sind verliehen. Wir gratulieren unseren Mitgliedern zu Auszeichnungen in der Kategorie Wettbewerb Information & Kultur/Spezial: Julia Albrecht (Buch/Regie „Die Folgen der Tat“, Jürgen Brügger und Jörg Haaßengier ...

Die Grimme-Preise 2016 sind verliehen. Wir gratulieren unseren Mitgliedern zu Auszeichnungen in der Kategorie Wettbewerb Information & Kultur/Spezial: Julia Albrecht (Buch/Regie „Die ...

Die Grimme-Preise 2016 sind verliehen. Wir gratulieren unseren Mitgliedern zu Auszeichnungen in der Kategorie Wettbewerb ...

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AG DOK (Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm e.V.) shared their event.

03:19, 2.05.2016

Liebe Kolleginnen und Kollegen, bald können wir lernen, wie wir mit Social Media unsere Zielgruppen direkt angesprechen können - viel Spaß bei unserem Seminar :-) :



10:52, 2.05.2016

Die AG DOK WEST lädt ein! AG DOK – Akademie: „Produktion von Fernsehdokumentationen und -reportagen“ Samstag, 18.06.2016 - Sonntag, 19.06.2016, in Köln Immer mehr Autorinnen und Autoren sind aufgrund sinkender Budgets und wachsenden finanziellen Drucks gezwungen selbst als ProduzentInnen tätig zu werden. Andererseits ist die Herstellung einer dokumentarischen TV-Produktion recht komplex und bietet viele Fallstricke und Risiken. In dem zweitägigen Seminar werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Grundlagen der Herstellung inkl. Strukturierung, Planung, Budgetierung, Finanzierung und Projektabwicklung anhand von Fallbeispielen aus der Produktionspraxis vermittelt. Teil des Seminars kann außerdem die gemeinsame Bearbeitung eines von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern selbst gewählten Referenzprojektes sein. TV-Produktionsprozess am Beispiel einer TV-Auftragsproduktion (Reportage/Dokumentation) und einer Koproduktion mit eigenem Finanzierungsanteil Unterschiede bzw. Besonderheiten der beiden Produktionsformen Auftragsproduktion und Eigenproduktion Produktionsmodelle im Hinblick auf Aufgaben-, Gewinn- und Risikoverteilung Stoffentwicklung und -platzierung, Projektpräsentation (Pitching) Budgetierung Erstellung einer Kalkulation in Unterscheidung von Auftrags- und Eigenproduktion Berücksichtigung vorbestehender Rechte Berücksichtigung Arbeits- und Tarifrechtlicher Bestimmungen Kalkulation von Dreharbeiten, Schnitt und Postproduktion Versicherung der Produktion, Versicherung von Angestellten Grundsätzliche Pflichten einer ProduzentIn bezogen auf Sozialversicherung, Berufsgenossenschaft, Künstlersozialkasse, Pensionskasse, Umsatzsteuer, Vorsteuer, Gewerbeanmeldung, etc. Finanzierung TV Auftragsproduktion Filmförderung Ausblick: alternative Finanzierungen Optional: TV-Landschaft, Struktur und Finanzierung der Fernsehsender Optional: Filmproduktion, Förderlandschaft, Situation Kino-, DVD-, VOD-Markt Produktionsdurchführung a. Workflow b. Produktions- und Drehplanung c. Erlaubnisse und Genehmigungen d. Cashflow-Planung e. Förderabrechnung f. Ausblick: Softwarelösungen für Budgetierung, Planung und Durchführung g. Zusammenarbeit mit Verleih- und Vertriebsfirmen Optional: Gemeinsame Anwendung auf von den Teilnehmern selbst gewähltes Projekt Erstellung eines Produktions-Package, bestehend aus Kalkulation Finanzierungsplan Produktionsplanung Referent: Jörg Langer Kurzbiografie: Abschluss als Master of Science in Economics 1993 seit 22 Jahren Produzent und Herstellungsleiter von ca. 50 Reportagen, Dokumentationen und Dokumentarfilmen seit 2008 Dozent bzw. Lehrbeauftragter an der DAA Medienakademie und der Beuth Hochschule Berlin in den Fächern - Medienökonomie - Film- und TV-Produktion (Produktionsleitung, Creative Producing, Finanzierung, Controlling, Vertrieb und Verleih) - TV-Geschichte seit 2008 selbständiger Herstellungsleiter und Berater in Bereichen Entwicklung, Finanzierung, Produktion, Vertrieb und Verleih, besonderer Schwerpunkt internationale Koproduktionen mehr unter:http://www.langermediaconsulting.de Wo + wann Tagungs- und Gästehaus St.Georg, Rolandstraße 61, 50677 Köln Sa., 18.06.2016, 09.00h - 18.00h - So., 19.06.2016, 09.00h - 18.00h Kosten Teilnahmegebühren für AG DOK-Mitglieder: EUR 200,00 Studierende: EUR 250,00 Nicht-Mitglieder: EUR 350,00 Prämiengutscheine des Programms Bildungsprämie werden akzeptiert! Der Betrag beinhaltet alle Lehr- und Übungseinheiten. Anmeldungen: Petra Hoffmann: hope_medien@web.de, 0221-78949577 oder 0175-1238323

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10:52, 30.04.2016

Intransparenz allenthalben: Bei freien Mitarbeitern/innen, wie, das sei angemerkt, bei senderunabhängigen Dokumentarfilmer/innen: Erster bundesweiter ARD-Freienkongress. Es tut sich was im Maschinenraum.... In der „Resolution der Freien“ heißt es u.a. “Wir machen das Programm“, „Die Sender sparen auf unsere Kosten“, „Wir wollen von unserer Arbeit leben können“, „Wir sind offen für Neues“ und „.Wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielen“. Diese Probleme betreffen nicht nur die „Freien“ der Sender, sondern auch die unabhängigen Dokumentarfilmer/innen.

AG DOK (Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm e.V.) shared ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe's post.

07:12, 29.04.2016



03:16, 26.04.2016

JOURNALIST ODER ANIMATEUR – EIN BERUF IM UMBRUCH: Arbeitspapier 22 der Otto-Brenner-Stiftung zur aktuellen Journalismusdebatte zum Download. Das OBS-Autorenduo Hans-Jürgen Arlt und Wolfgang Storz geht davon aus, dass Journalisten und journalistische Medien auch deshalb an Glaubwürdigkeit verloren und an Vertrauen eingebüßt haben, weil sich zunehmend aktuelle Veröffentlichungen fälschlicherweise als Journalismus ausgeben. Weil sich ein Geschäftsmodell etabliere, das sich zwar journalistisch nenne, dessen Veröffentlichungen jedoch in der Hauptsache auf den Aufmerksamkeitswert ausgerichtet seien und nicht auf den Informationswert, verlöre auch der Beruf Journalist an Reputation. „Es soll nicht mehr die wichtige und richtige Nachricht an das Publikum verkauft werden, sondern die Aufmerksamkeit des Publikums an die Werbung. Unter dem Namen Journalismus macht sich Animationsarbeit breit.“ Mit ihren medienkritischen Studien weist die Otto Brenner Stiftung immer wieder auf Fehlentwicklungen im Medienbereich hin. Wichtig sei aber auch, so OBS-Geschäftsführer Legrand, „den Journalismus vor pauschalen Urteilen wie Lügenpresse oder Systemmedien in Schutz zu nehmen. Es gilt, dem Journalismus den Rücken zu stärken, seine beruflichen Standards ernst zu nehmen, Selbstbehauptung zu demonstrieren und zu praktizieren“. Kontakt: Jupp Legrand OBS-Geschäftsführer info@otto-brenner-stiftung.de

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08:54, 20.04.2016

Liebe Kollegen/ Kolleginnen - wer sich bewerben will: in 10 Tagen ist Abgabeschluß. Viel Glück! (Alice Agneskirchner)



05:44, 19.04.2016

Du studierst oder bist grad dabei, dein eigenes Start-up zu gründen? Du möchtest dein Medienprojekt umsetzen? Dann bewirb dich bis 08. Mai 2016 für unsere Innovationsförderung! Mehr zur Bewerbung und den Voraussetzungen erfährst du bei unserem Infoabend am 21. April 2016. Alle Infos gibt's hier: http://bit.ly/foerderung-studis-startups



11:01, 16.04.2016

Die Webdoku "Mawah. Als Ebola in unser Dorf kam“ von DOCDAYS Productions ist für den Webby-Award als beste Wissenschaftswebseite nominiert. Sie erzählt mit Illustrationen und dokumentarischen Sequenzen beispielhaft an dem liberianischen Dorf Mawah, wie sich das Ebola-Virus so rasant in Westafrika ausbreiten konnte. Wer die Kollegen auf dem Weg zum Webby Award unterstützen möchte, kann jetzt in nur wenigen Sekunden online abstimmen:



10:57, 16.04.2016

Die Nominierungen für den Deutschen Filmpreis 2016 wurden bekanntgegeben. Wir gratulieren unserem Vorstandsmitglied David Bernet (Buch + Regie "DEMOCRACY - Im Rausch der Daten") und den Mitgliedern Helge Albers (Produzent "ABOVE AND BELOW"), sowie Dietmar Ratsch/INDI Film (Produzent von "DEMOCRACY - Im Rausch der Daten") zu den Nominierungen in der Kategorie Dokumentarfilm.

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11:40, 14.04.2016

Andres Veiel, namhafter Dokumentarfilmer und seit vielen Jahren Mitglied und Unterstützer der AG DOK, hat die kritische Sicht vieler Urheberverbände auf den Gesetzentwurf zum Urhebervertragsrecht kürzlich bei einer Podiumsdiskussion mit Justizminister Heiko Maas vertreten. Die Diskussion wird morgen, Freitag 15.4. um 19.15 im Hörfunk-Programm SR 2 des Saarländischen Rundfunks ausgestrahlt und kann auch außerhalb des Sendegebiets über Internet mitgehört werden unter: http://www.sr.de/sr/sr2/hoeren_und_sehen/webradio/sr2_webradio_erklaer_seite100.html Außerdem wird die Sendung in der Mediathek des SR anschließend als Podcast nachzuhören sein. Bereits jetzt online - ein ausfürhliches Interview des SR mit Andres Veiel zum Thema Urheberrecht unter: http://www.sr.de/sr/sr2/themen/politik/20160407_andres_veiel_kontra_heiko_maas_interview100.html (Aus der Ankündigung des SR zum Interview: "Der deutsche Filmregisseur Andres Veiel gilt als einer der großen Kämpfer für mehr Urheberrechte für seine kreativen Berufskollegen. Denn schon heute können viele Autoren, Regisseure, Schauspieler und andere Urheber von ihren Gagen und Vertragserlösen kaum noch leben. Ein Grund dafür ist, dass sie meist nur einmal bezahlt werden, auch wenn ihre Schöpfungen Mehrfachverwertungen erfahren. Im SR 2-Interview erläutert er seine Argumente gegen die aktuelle Gesetzesnovelle von Bundesjustizminister Heiko Maas, die das deutsche Urhebervertragsrecht reformieren soll. Ihn stören vor allem die vielen Einschränkungen im Gesetzeswerk - seiner Meinung nach zu Lasten der produzierenden Künstler.")



10:43, 12.04.2016

Heute findet im Hessischen Rundfunk der Frankfurter Tag des Onlinejournalismus (#ftoj16) statt. Hier gehts zum Livestream:

AG DOK (Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm e.V.) at Filmhaus Frankfurt.

08:00, 11.04.2016

Regionalversammlung der AG DOK Hessen / Rhein-Main mit Hans-Joachim Mendig, Geschäftsführer der neuen Hessenfilm GmbH, der sich nach 101 Amtstagen den Fragen stellte. Erfreulich viele junge an der AG DOK interessierte Kolleginnen und Kollegen beteiligten sich am Treffen und an der Diskussion. Beim zweiten Teil der Veranstaltung ging es um die zukünftigen Aktivitäten der AG DOK Hessen / Rhein-Main. Bei aller Bedeutung von Film- und Medienpolitik, sollte die Diskussion von Filmen eine gleichbedeutende Rolle spielen, so die Meinung der Anwesenden. Ob gleich ein Filmwochenende, wie in Bayern oder Berlin realisierbar ist, oder eher mit Einzelveranstaltungen angefangen werden soll, hängt von der konzeptionellen und organisatorischen man/woman- power ab. Unter dem Strich: Konstruktive Stimmung. Ole Weissenberger und Hannes Karnick wurden als Regionalsprecher bestätigt. Herzlichen Dank an das Filmhaus Frankfurt und Ralph Förg für Gastfreundschaft und Unterstützung.



10:55, 11.04.2016

Bernd Gäbler befaßt sich in DER ZEIT mit der RUNDFUNKABGABE und wie man die ÖFFENTLICH RECHTLICHEN zu ihrem Kernauftrag zurückführen könnte. Dabei macht er einen Vorschlag ähnlich dem, den die AG DOK vor Einführung der Haushaltsabgabe versucht hat allen parteilichen Vertreter der Politik nahezulegen: Aus dem finanziellen Überschuss der eingeführten Abgabe, werden neue und andere qualitative Film-Formen für WWW und TV ausprobiert. Eine unabhängige Vergabe-Kommission entscheidet welche Projekte gefördert werden. In einer Zeit in der die Sehgewohnheiten und Möglichkeiten sich so rasant geändert haben, ist dieses Experimentierfeld vielleicht die einzige unabhängige Platform, die neue Film und Serien im fiktionalen und dokumentarischen ermöglichen könnte. Wir unterstützen das! (Alice Agneskirchner/ 2. Vorsitzende der AG DOK)

AG DOK (Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm e.V.) added 4 new photos.

10:13, 11.04.2016

Aus der AG DOK-Veranstaltung in Hamburg zum Thema Webdoku nehmen wir viele Anregungen für unsere weitere medienpolitische Arbeit und für zukünftige Panels mit. Mit großem Dank an die wunderbaren Referentinnen und Referenten Silvia Weihermüller, Frauke Huber und Jonas Witsch sowie an die Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein u.a. Maria Köpf, die Hamburger Dokumentarfilmwoche und Carsten Knoop vom Lichtmess-Kino! AG DOK Nord Martina Fluck / Susanne Stenner



08:37, 11.04.2016

Stoiber und Koch verhinderten 2009 die anstehende Vertragsverlängerung von Nikolaus Brender als ZDF-Chefredakteur. Wer gegen wen und warum, untersuchte Inga Annette Wagner in ihrer Dissertation „Informelle politische Kommunikation: Eine Rekonstruktion des Falls Nikolaus Brender“...



02:16, 9.04.2016

„Man braucht Zeit“: Dokumentarist Thomas Heise über den NSU, das Drehen mit Neonazis und die Frage, wie man die AfD filmt

AG DOK (Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm e.V.) shared Filmhaus Frankfurt's post.

09:01, 8.04.2016



09:39, 7.04.2016

Eine neue Frau Intendantin! Wir gratulieren und wünschen uns allen eine gute Zusammenarbeit! (Alice Agneskirchner)



02:26, 7.04.2016

Das sagt sehr viel über die veralteten Förderstrukturen für Dokumentarfilm in Deutschland: Thomas Heise auf die Frage, ob er seine Trilogie "Stau", "Neustadt" und "Material" fortführen wolle: "Nach dem letzten Film 2007 habe ich überlegt. Ich hab’s dann nicht geschafft. Ich müsste mich mindestens ein halbes Jahr in der Nähe niederlassen und Zeit haben, das finanziert dir niemand. (...) Das Finanzierungsproblem ist, dass das viel zu lange dauert. Um Geld zusammenzukriegen, muss ich den Film fertig aufgeschrieben haben. Das geht aber nicht. Das Aufgeschriebene muss den Vorstellungen der Gremien entsprechen. Die Gremien sind wiederum von Fernsehen durchsetzt. Das Fernsehen hat ein bestimmtes Bedürfnis, was ich jetzt gar nicht negativ meine, das ist orientiert auf Gegenwart. Da geht keiner ein Risiko ein..."



05:13, 6.04.2016

AG DOK gratuliert: Respekt!-Auszeichnung für Dokumentarfilm-Programm von naxos.Kino und WILLY PRAML THEATER Frankfurt, 6. April 2016 – Gestern wurde von Vertretern der Initiative Respekt!, des naxos.Kinos und des WILLY PRAML THEATERS ein Schild mit der Aufschrift „Respekt! Kein Platz für Rassismus“ an der Tür der Naxoshalle angebracht. Respekt! Ist eine bundesweite Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, jedwede Benachteiligung von Menschen, sei es aufgrund ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion oder Weltanschauung, aber auch wegen einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Orientierung zu verhindern. Anlass für die Auszeichnung des naxos.Kinos war die Aufführung des mit dem Grimme-Preis ausgezeichneten Dokumentarfilms „Ein Deutscher Boxer“ von Eric Friedler, bei der zum anschließenden Filmgespräch auch der im Film porträtierte Boxer Charles „Charly“ Graf –anwesend war. Gleichzeitig wurde mit der Auszeichnung auch das Engagement des WILLY PRAML THEATERs für die Ziele der Initiative gewürdigt. Teilgenommen haben auch etliche Migranten, die unter der Regie von Willy Praml das neue multinationale Theaterstück „Das Erdbeben von Chili“ nach der Novelle von Heinrich von Kleist proben. Das von ehrenamtlichen Mitarbeitern betriebene Kino zeigt jeweils dienstags Dokumentarfilme, die sich mit kritischen Themen von heute oder der Vergangenheit beschäftigen. Einer der Mitbegründer von naxos.Kino ist AG DOK Mitglied Wolf Lindner. Foto: Willy Praml (5. von re.) und Wolf Lindner, Geschäftsführer naxos.Kino (6. von re.) sowie einige Flüchtlinge, die beim WILLY PRAML THEATER mitwirken. (Quelle: naxos.Kino 2016-1) Naxos.Kino im Theater Willy Praml – Naxoshalle, Wittelsbacherallee 29, Eingang Waldschmidtstr. 19 / Hinterhof Kontakt: Wolf Lindner, Tucholskystraße 57, 60598 Frankfurt, Telefon 069/70794910, dokukino@bbfilm.nethttp://www.naxos-kino.org

AG DOK (Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm e.V.) shared their event.

07:19, 5.04.2016

AG DOK (Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm e.V.) shared a link.

07:14, 1.04.2016

AG DOK (Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm e.V.) shared DIMBB (Dresdner Institut für Medien, Bildung und Beratung)'s post.

09:13, 31.03.2016



08:40, 31.03.2016

KURZSCHLUSS: SCHWERPUNKT "JOCHEN KUHN, FILMKÜNSTLER & FILMAKADEMIE BADEN-WÜRTTEMBERG" Produktion KONTRASTFILM Mainz (AG DOK) - arte Freitag, 1. April -23:25 ab sofort im Netz

AG DOK (Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm e.V.) shared DOK.fest München's post.

07:06, 31.03.2016

An alle festivalbegeisterten CouchsurferInnen Münchens: Wir tauschen Festivalpass gegen Gästebett!